Makrofotografie So nah ran wie möglich

Makrofotografie hat einen ganz eigenen Zauber: Man entdeckt eine Welt im Detail, die man sonst grundsätzlich übersieht, weil man sie schlicht nicht sehen kann. Auf Augenhöhe mit Schmetterling und Blütenpolle - wir zeigen, was man beachten muss, damit solche Shots gelingen.

Von Michael Gradias


Ein Highlight der Makrofotografie sind Insektenfotos. Winzig kleinen Lebewesen in die Augen schauen zu können, ist schon faszinierend. Man entdeckt Details, die mit bloßem Auge überhaupt nicht zu sehen sind. Die Welt der Insekten ist riesig. Ob Schmetterlinge, Bienen, Fliegen oder kleine Käfer - alles sind spannende Fotomotive. Es gibt allerdings einige Hürden, die Sie überwinden müssen, um zu beeindruckenden Makrofotos zu gelangen. Wie Sie diese Hürden meistern, schildere ich Ihnen in diesem Kapitel.

Wenn Sie Schmetterlinge in der freien Natur fotografieren wollen, müssen Sie ein wenig mehr Geduld haben. In einer Schmetterlingsfarm sind die Tiere an den Menschen gewöhnt und lassen sich daher leichter fotografieren. Im Freien sollten Sie sich einen Platz suchen, wo sich meist mehrere Schmetterlinge befinden - also in der Nähe von Blüten. Warten Sie dann, bis sich ein Schmetterling an die "Arbeit" macht.

Mehr zum Thema


© SPIEGEL ONLINE 2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.