Medienkrise Hearst-Gruppe will Geld für Online-Angebote verlangen

In der US-Zeitungsbranche herrscht nackte Panik: Der US-Medienkonzern Hearst will nun wieder Geld für Online-Inhalte verlangen. Die Werbeerlöse reichten nicht, um die eigenen Ausgaben abzudecken, erklärte Hearst-Chef Steven Swartz dem "Wall Street Journal" zufolge.
cis/dpa