Medienkrise Springer-Chef schimpft auf "Web-Kommunisten"

"Sicherungen herausgeflogen", "Wahnsinn", "Web-Kommunisten": Springer-Chef Döpfner und der stellvertretende Chef des "Hamburger Abendblatts" beschimpfen die eigene Branche. Der Geiz des Lesers bedrohe den Journalismus. Dabei ist das WWW gar nicht kostenlos.
Springer-Chef Döpfner: "Abstruse Phantasien spätideologisch verirrter Web-Kommunisten"

Springer-Chef Döpfner: "Abstruse Phantasien spätideologisch verirrter Web-Kommunisten"

Foto: Z1015 Bernd Settnik/ dpa