Mikro-Bezahldienst Flattr sucht noch Leute für die Revolution

Im Frühjahr 2010 wollte Flattr das Internet revolutionieren. Das Bezahlen für Texte, Fotos, Podcasts und Filme im Netz sollte ganz einfach werden. Flattr bietet einen Spenden-Button an - doch der wird noch immer wenig genutzt. Jetzt ändern die Schweden ihre Strategie.
Von Stefan Mey
Flattr-Mitgründer Linus Olsson: Erst Begeisterung, dann wurde es ruhig

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Foto: Drago Prvulovic/ dpa
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