Neue Version 3.5 Firefox wird erwachsen

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6. Teil: Ladbare Schriften für bessere Optik


Die typografischen Möglichkeiten von Browsern sind bislang noch ausgesprochen begrenzt. Zwar beherrscht Firefox schon seit der Version 3.0 Funktionen wie Kerning und Ligaturen, mit denen sich das Aussehen von Schriften beeinflussen lässt. Sonderlich viel lässt sich damit aber nicht anfangen. Denn um sicherzugehen, dass die von Web-Sesigner gewählte Schrift auch auf dem Rechner des Betrachters installiert ist, muss man eine der wenigen Standardschriften des WWW für seine Web-Seiten verwenden.

Nachladbare Schriften: Firefox 3.5 kann auch nicht standardkonforme Fonts anzeigen, so wie in diesem Beispiel die Graublau Sans Web. Links im Bild ist zum Vergleich zu sehen, wie Microsofts Internet Explorer 7 die Schrift durch einen Standardschnitt ersetzt

Nachladbare Schriften: Firefox 3.5 kann auch nicht standardkonforme Fonts anzeigen, so wie in diesem Beispiel die Graublau Sans Web. Links im Bild ist zum Vergleich zu sehen, wie Microsofts Internet Explorer 7 die Schrift durch einen Standardschnitt ersetzt

Firefox 3.5 erweitert hier die gestalterischen Möglichkeiten enorm, indem er Schriften nachladen kann. Web-Designer können ihre Seiten dadurch endlich mit ähnlichen gestalterischen Kniffen verschönern, wie sie im Druck schon lange gängig sind. Und glücklicherweise ist Firefox 3.5 nicht der einzige Browser, der diese Technik beherrscht. Apples Safari ist schon seit der Version 3.1 in der Lage, Zeichensätze nachzuladen, Opera wird diesen Trick ab der Version 10 beherrschen.

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