Realsatire im Netz Haxenbrei mit deutschem Einerlei

Er ist ein "frustrierter Scherzkeks" und will seinen Namen nicht verraten. Kein Wunder: Der Gute hat sich einen nicht gekennzeichneten Scherz erlaubt. "Rettet Paulchen" hieß seine Website, auf der er seine Besucher erpresste: Entweder ihr spendet, oder ich esse mein Kaninchen! Sofort begann die Volksseele zu kochen.