Rundfunkgebühren-Farce GEZ verlangt Geld von totem Dackel

Wenn es um Geld geht, ist die GEZ unerbittlich, das hat sie jetzt wieder mal eindrucksvoll bewiesen: Die Rundfunkgebühren-Eintreiber schickten eine Zahlungsaufforderung an eine Münchnerin namens "Bini". Doch dabei handelt es sich um einen Dackel - der seit fünf Jahren tot ist.
GEZ-Hauptquartier: In Köln residieren die Gebühreneintreiber

GEZ-Hauptquartier: In Köln residieren die Gebühreneintreiber

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
lis/dpa