Sicherheitslücke Hacker spähte Google-Adressen per Webseite aus

Peinliche Lücke für den Internet-Riesen: Es genügt, eine manipulierte Webseite aufzurufen, schon ist die eigene Google-Adresse ausspioniert. Man muss nur irgendwann auf dem Rechner bei einem Google-Dienst eingeloggt gewesen sein. Google beruhigt: Das Problem sei behoben.
Google-Logo (gespiegelt): Ein Hacker demonstriert eine Lücke in Googles Webmaildienst

Google-Logo (gespiegelt): Ein Hacker demonstriert eine Lücke in Googles Webmaildienst

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
lis