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Tipps zur Bildgestaltung Leckereien fotografieren wie die Profis

Nicht jedes Essensfoto regt den Appetit an - ein gutes Essensfoto aber schon. Hier zeigt Food-Fotografin und "c't-Fotografie"-Autorin Corinna Gissemann, wie Sie Ihre Bilder mit sechs Kniffen schnell aufpeppen.
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Durch Wiederholungen entstehen Muster. Ähnliche Bildelemente laden das Auge dazu ein, an den Wiederholungen entlangzuwandern.

Durch Wiederholungen entstehen Muster. Ähnliche Bildelemente laden das Auge dazu ein, an den Wiederholungen entlangzuwandern.

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Durch mehrere Ebenen im Bild erreichen Sie mehr Tiefe und Dreidimensionalität.

Durch mehrere Ebenen im Bild erreichen Sie mehr Tiefe und Dreidimensionalität.

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Die Anordnung einer ungeraden Anzahl von Elementen wirkt harmonisch und ausbalanciert. Eine gerade Anzahl hinterlässt hingegen Lücken, zwischen denen das Auge hin und her springt.

Die Anordnung einer ungeraden Anzahl von Elementen wirkt harmonisch und ausbalanciert. Eine gerade Anzahl hinterlässt hingegen Lücken, zwischen denen das Auge hin und her springt.

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Ordnen Sie Elemente zu einem Dreieck, der Blick des Betrachters bleibt dann im Bild. Linien führen hingegen meist aus dem Bild heraus oder hinein.

Ordnen Sie Elemente zu einem Dreieck, der Blick des Betrachters bleibt dann im Bild. Linien führen hingegen meist aus dem Bild heraus oder hinein.

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In der Bildmitte positionierte Elemente wirken eher statisch und eventuell langweilig. Vom blauen Negativraum hebt sich das Motiv gut ab.

In der Bildmitte positionierte Elemente wirken eher statisch und eventuell langweilig. Vom blauen Negativraum hebt sich das Motiv gut ab.

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Texturen lassen das Bild für den Betrachter greifbarer erscheinen, sie übermitteln eine bestimmte Stimmung.

Texturen lassen das Bild für den Betrachter greifbarer erscheinen, sie übermitteln eine bestimmte Stimmung.

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