"Wired"-Chef Anderson "Wir stehen erst am Anfang der digitalen Revolution"

"Die Zeit der megadicken Hefte ist vorbei", sagt der neue "Wired"-Chefredakteur Chris Anderson, 40, im Interview mit SPIEGEL ONLINE. Die digitale Revolution dagegen noch lange nicht: Anderson hat dabei "Broadband-at-home", lokale "WiFi"-Netze und die Biotechnologie im Blick. Steht das Kultblatt vor seinem zweiten Frühling?
Von Jochen A. Siegle