Zeitungsbericht Telekom verweigert Sperrung von Kinderporno-Seiten

Wer Webseiten mit Kinderpornos anklickt, soll in Zukunft automatisch umgeleitet werden. Zwei Internetanbieter haben sich bereits dazu verpflichtet. Die Deutsche Telekom aber äußert rechtliche Bedenken - und lässt laut "Kölner Stadt-Anzeiger" die Familienministerin abblitzen.
beb/AFP/dpa