Zustellungsprobleme Wenn E-Mail nicht ankommt

Fehler im Mail-Verkehr stellen viele Web-Nutzer vor Probleme: Kryptische Meldungen sollen auf die Natur der Zustellungsschwierigkeiten hinweisen - und scheitern damit meist. Die "PCgo" erklärt, was die Fehler-Codes bedeuten und wie die Nachricht den Empfänger doch noch erreicht.

Corbis

Von Tim Kaufmann


"Was soll denn das heißen?" Mit den technisch formulierten, englischsprachigen Fehlermeldungen, mit denen die meisten Server nicht zustellbare E-Mails zurückschicken, weiß aum jemand etwas anzufangen. Doch fast immer sind es dieselben fünf Fehler, die zu einer elektronische Retoure führen. Die "PCgo" zeigt, wie Sie diese Probleme lösen.

Beim Versand einer elektronischen Nachricht nimmt Ihr E-Mail-Programm Kontakt mit dem Server Ihres E-Mail-Anbieters auf. Dort meldet es sich mit Ihrem Benutzernamen sowie Ihrem Kennwort an und übergibt die Nachricht an den Server.

Dieser stellt die Mitteilung dann dem Server zu, auf dem das Postfach des Empfängers liegt. Manchmal werden dazu noch weitere Server zwischengeschaltet, über die die E-Mail weitergeleitet wird. Theoretisch kann jeder beteiligte Server die elektronische Nachricht mit einer Fehlermeldung zurücksenden. Praktisch sind es meist entweder der erste oder der letzte Server in der Kette.



insgesamt 24 Beiträge
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Seite 1
titeroy 11.09.2010
1. PCcgo
Ein sinnfreier Artikel, der vor 15 Jahren vielleicht noch eine gewisse Relevanz gehabt haette. Die einzige Information darin ist, dass es die PCgo immer noch gibt ... Ein paar Brocken Englisch kann doch fast jeder. Sollte es tatsaechlich Leute geben, die die Meldungen einer nicht zustellbaren Nachricht nicht verstehen, waere das aussagekraeftiger als jede Pisa-Studie.
spoonium 12.09.2010
2. .
Das Problem ist ja, dass viele Leute sich die Meldung erst gar nicht durchlesen, sondern einfach mit der Aussage kommen "es geht nicht"...
blue0711 12.09.2010
3. ..
Ich hab mich selten genauer um die Zahlen in den Meldungen gekümmert, daher waren mir die zumindest auch nicht geläufig. Ansonsten: Ist doch schön erklärt. Kopieren und in die Hilfen-Sammlung für die User. Mit PISA hat das nix zu tun - zumindest meine User sind durchaus des Englischen mächtig, verstehen aber trotzdem nur Bahnhof bei diesen Meldungen. Schliesslich muss man sich meistens erst durch ein kryptisches Gewusel wühlen, bevor man an den leicht verständlichen Sätzen ankommt. Bis dahin schalten 99% der User schon auf Durchzug. Nicht vergessen: Am PC sitzen Benutzer, nicht Programmierer.
QuixX, 12.09.2010
4. *._.*
Zitat von spooniumDas Problem ist ja, dass viele Leute sich die Meldung erst gar nicht durchlesen, sondern einfach mit der Aussage kommen "es geht nicht"...
Das Problem kennt ein Arzt auch, wenn Sie kommen und sagen: "Fuß aua".
Hagbard 12.09.2010
5. .
Zitat von titeroyEin sinnfreier Artikel, der vor 15 Jahren vielleicht noch eine gewisse Relevanz gehabt haette. Die einzige Information darin ist, dass es die PCgo immer noch gibt ... Ein paar Brocken Englisch kann doch fast jeder. Sollte es tatsaechlich Leute geben, die die Meldungen einer nicht zustellbaren Nachricht nicht verstehen, waere das aussagekraeftiger als jede Pisa-Studie.
Warum so arrogant? Glauben Sie wirklich, dass jeder, dem der Artikel nützlich oder informativ vorkommt, ein Problem mit seiner Allgemeinbildung hat? Da es die Leute, die sich den Text und die Form solcher Fehlermeldungen ausdenken, es nach über 15 Jahren immer noch nicht auf der Reihe haben, dass die Inhalte (jenseits der Frage, ob einer des Englischen mächtig ist) einigermaßen verständlich formuliert sind, scheint mir der Text notwendiger den je. Warum muss ich erst in einer Liste nachschauen, was die Nummer der Fehlermeldung genau bedeuten könnte? Warum hat man sich nicht auf eine Reihe klar verständlicher Formulierungen geeinigt, die am Anfang einer Fehler-Mail stehen?
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