Alltagsrassismus: Nein, du darfst meine Haare nicht anfassen

Die Verantwortung für einen respektvollen Umgang liegt bei Menschen ohne Afro
Von Thembi Wolf und Inken Dworak
picture alliance/dpa

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2019 auf bento.de veröffentlicht.

Wo liegt denn das Problem?

Menschen sind neugierig. Mag sein. Aber das ungefragte Haareanfassen sagt auch: "Du bist mir fremd. Du bist exotisch. Ich glaube, das Recht zu haben, dich anzufassen. Du bist dafür da, meine Neugierde zu befriedigen." Damit macht man sein Gegenüber zum Objekt. Ungefragtes Haareangrapschen ist grenzüberschreitend. 

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