Augenzeugen-Videos Wackelnde Häuser, riesige Wellen

Zerstörung, Chaos, Menschen in Panik: Im Internet kursieren Videos von Augenzeugen des schweren Erdbebens in Japan. Die Amateuraufnahmen dokumentieren das Ausmaß der Katastrophe.


+++ Seeleute in Gefahr +++

Schiffsbesatzung kämpft mit den Fluten

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Die Besatzung eines Schiffes kämpft nach dem Tsunami mit den Wassermassen. SPIEGEL ONLINE konnte Inhalt und Herkunft dieses YouTube-Videos nicht überprüfen.

+++ Erdölraffinerien stehen in Flammen +++

Ölfabriken brennen lichterloh

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Erdölraffinerien im Land brennen, so etwa die des Konzerns Cosmo Oil in Shiogama, einem Vorort der Hafenstadt Sendai. Auch eine Raffinerie in der Stadt Iichihara im Großraum Tokio steht in Flammen. SPIEGEL ONLINE konnte Inhalt und Herkunft dieses YouTube-Videos nicht überprüfen.

+++ Hochhäuser in Tokio trotzen dem Beben +++

Wankende Wolkenkratzer

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Riesige Hochhäuser wanken wie Karten, Putz rieselt zu Boden: Diese Amateuraufnahmen zeigen die Kraft des Bebens - aber auch die Erdbebenfeste Bauweise der japanischen Häuser.

+++ Stillstand auf Tokios Bahnhöfen +++

Bahnhof Narita wird vom Beben erschüttert

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Nichts ging mehr in der Metropolregion Tokio. So wie hier auf dem Bahnhof von Narita, unweit der Hauptstadt, konnten die Züge im Land nicht mehr fahren. Auch in diesem Handyvideo auf YouTube blieben die an Erdbeben gewohnten Japaner verhältnismäßig ruhig, während ringsum die Erde wackelt. SPIEGEL ONLINE konnte Inhalt und Herkunft nicht überprüfen.

+++ Knapp 100 Brände wüten im Land +++

Lodernde Flammen

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Insgesamt wurden nach dem Beben bisher mindestens 97 Brände gemeldet; nach Angaben der Nachrichtenagentur Jiji mindestens sechs in Tokio. Diese Amateuraufnahmen auf YouTube zeigen eine gewaltige Stichflamme. SPIEGEL ONLINE konnte Inhalt und Herkunft des YouTube-Videos nicht überprüfen.

+++ Flutwelle überrollt den Flughafen von Sendai +++

Tsunami flutet Rollfeld

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Unaufhaltsamer Tsunami: Riesige Wassermassen schieben sich über das Rollfeld des Flughafens von Sendai, eine Überwachungskamera zeigt die Wucht der Überschwemmung. SPIEGEL ONLINE konnte Inhalt und Herkunft des YouTube-Videos nicht überprüfen.

+++ Brand in der Bucht von Tokio +++

Flammen im Hafen von Odaiba

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Dieses Amateurvideo auf YouTube zeigt einen der zahlreichen Brände in Tokio. Dicke Rauchsäulen steigen von der künstlichen Insel in der Bucht von Tokio auf. SPIEGEL ONLINE konnte Inhalt und Herkunft nicht überprüfen.

+++ Tokio: "Mein Büro wackelt" +++

Panik im Büro

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Tokio: "Mein Büro wackelt" heißt es lapidar in der Bezeichnung dieses YouTube-Videos. Auch in der japanischen Hauptstadt waren die Auswirkungen des schwersten Beben, das bisher in dem Land gemessen wurde, deutlich zu spüren. SPIEGEL ONLINE konnte Inhalt und Herkunft nicht überprüfen.

+++ Beben im Supermarkt: Angestellte reagieren gelassen +++

Chaos im Supermarkt

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Das starke Beben in Japan ließ viele Gebäude einstürzen. In diesem YouTube-Video ist zu sehen, wie in einem Supermarkt Waren aus den Regalen fallen, Kunden und Angestellte versuchen noch, die Stellwände am Einsturz zu hindern. SPIEGEL ONLINE konnte Inhalt und Herkunft nicht überprüfen.

+++ Amateurvideo: Im eigenen Haus vom Beben überrascht +++

Augenzeugen-Video

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Amateurvideo eines Augenzeugen des Bebens veröffentlicht auf YouTube: Ort und Inhalt kann von SPIEGEL ONLINE nicht verifiziert werden.

+++ Verheerende Tsunamiwelle nahe der Stadt Honshu +++

Tsunami an der Küste von Honshu

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Schweres Erdbeben in Japan. Dieses YouTube-Video zeigt die Tsunami-Welle, die in der Nähe der Insel Honshu auf die Küste trifft.



insgesamt 21 Beiträge
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Seite 1
Der Zeitgeist 11.03.2011
1. Geographiestunde für den SPIEGEL
---Zitat--- Schweres Erdbeben in Japan. Dieses YouTube-Video zeigt die Tsunamiwelle, die in der Nahe der Stadt Honshu auf die Küste trifft. ---Zitatende--- Honshu ist keine Stadt, Honshu ist eine Insel. Nämlich die japanische Hauptinsel.
pulpicon, 11.03.2011
2. schockierende Luftaufnahmen
.. meine Güte, wie weit ins Landesinnere kommt denn so eine Welle? Mehrere Kilometer, wie es aussieht. Ein paar Autos haben noch versucht zu flüchten... schrecklich.
enfanterrible 11.03.2011
3. Facebook
wieder ein Punkt mehr, wofür ich Facebook hasse: Bei so einem Video mit gigantischer zerstörerischer Flutwelle sehen zu müssen, wie 300+ Idioten den schrecklichen Inhalt "Mögen" (Like) ist einfach nur schlimm. Man kann gerne versuchen, mir zu erklären, dass in dem Kontext der Facebook-Like-Button anders zu verstehen sei - aber es passt einfach überhaupt nicht...
tommahawk 11.03.2011
4. Eiskalt den Rücken runter
Da läuft's einem ja eiskalt den Rücken herunter. Und die Katastrophe ist in vollem Gange, erst morgen früh ist ein Ende in Sicht, wenn die Tsunamiwelle überall gestrandet ist...
Mitten in Bayern, 11.03.2011
5. als SCHAU DIR DAS MAL AN
Zitat von enfanterriblewieder ein Punkt mehr, wofür ich Facebook hasse: Bei so einem Video mit gigantischer zerstörerischer Flutwelle sehen zu müssen, wie 300+ Idioten den schrecklichen Inhalt "Mögen" (Like) ist einfach nur schlimm. Man kann gerne versuchen, mir zu erklären, dass in dem Kontext der Facebook-Like-Button anders zu verstehen sei - aber es passt einfach überhaupt nicht...
Die Formulierung "gefällt mir" ist in dem sinne natürlich verstörend. Aber auf diese Weise kann man diesen Link einfach so posten, dass es automatisch die Freunde des Users SEHEN. Verstehen Sie das mal eher als SCHAU DIR DAS MAL AN
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