Extremsurfer in Australien Hoch hinaus

Die Wellen waren riesig, die Temperaturen ziemlich niedrig: In Sydney haben sich etliche Surfer trotz widriger Bedingungen aufs Wasser gewagt - nicht ungefährlich, aber sehenswert. Die Bilder.
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Australien gilt als Paradies für Surfer, und paradiesisch sehen auch solche Bilder aus. In Sydney haben sich am Wochenende junge Leute bei beachtlichem Wellengang ins Meer getraut. Dieses Bild entstand am Bronte Beach.

Foto: MARK EVANS/EPA-EFE/Shutterstock
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Abenteuerlich - aber auch riskant: Der Wetterdienst des Bundesstaats New South Wales hatte bereit vor dem Wochenende gewarnt, dass die Bedingungen gefährlich seien. Das hielt diese Gruppen in Curl Curl, einem Vorort von Sydney, offenbar nicht davon ab, sich in die Fluten zu stürzen.

Foto: Cameron Spencer/ Getty Images
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Der Wellengang erreichte rund um die Metropole Sydney (hier ein Bild vom Bronte Beach) Medienberichten zufolge rund fünf Meter, einzelne sogenannte Monsterwellen sogar zehn Meter. Diese stellen für manche Surfer eine besondere Herausforderung dar.

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Nicht nur hohe Wellen sind ein gewisses Risiko, wie dieses Foto belegt: Der Wind war in den vergangenen Tagen an der Küste extrem stark.

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Im Südosten Australiens fällt der Mai in diesem Jahr vergleichsweise mild aus: Es ist kalt, zudem regnet es häufig.

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Surf-Fanatiker halten solche Wetterbedingungen aber offenkundig nicht davon ab, ins Wasser zu gehen.

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Eines ist trotz gewisser Risiken und des schlechten Wetters klar: An schönen Fotomotiven mangelt es den wagemutigen Surfern nun vermutlich nicht.

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mxw
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