Berlin Sechs Menschen bei Wohnungsbrand verletzt

Eine umgekippte Kerze hat in Berlin eine Wohnung in Flammen gesetzt. Der 62-jährige Mieter erlitt Brandwunden, fünf weitere Menschen kamen wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus.


Berlin - In der Wohnung eines 62-Jährigen im Berliner Stadtteil Moabit war am frühen Montagmorgen eine Kerze umgekippt und hatte Einrichtungsgegenstände in Brand gesetzt. Trotz Brandverletzungen konnte der Mann seine Wohnung verlassen und die Feuerwehr alarmieren, wie ein Polizeisprecher mitteilte.

Der Mann sei ins Krankenhaus gekommen, weitere Mieter des Hauses ins Freie gebracht worden. Fünf von ihnen kamen wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung vorsorglich zur Beobachtung ins Krankenhaus.

Die Wohnung im Erdgeschoss brannte laut Polizei vollständig aus. Auch Teile des Hausflurs wurden durch das Feuer beschädigt. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

siu/ddp



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