Die Bilder der Woche Sydney im Zeichen des Regenbogens

Ein bunter Lichtblick in Pandemiezeiten, ein historischer Papstbesuch und Erinnerungen an die Reaktorkatastrophe von Fukushima: Das sind die Bilder der Woche.
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Weltfrauentag, die Erste: Im chilenischen Valparaíso umarmen sich vermummte Frauen an einem Wasserwerfer der Sicherheitskräfte. Bei Demonstrationen am 8. März kam es in mehreren Städten Lateinamerikas zu Zusammenstößen.

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Foto: Santiago Morales / dpa
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Frisch geimpft feiern: Mehrere Seniorinnen haben sich anlässlich eines Geburtstags in Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida getroffen. Die Frauen waren einige Wochen zuvor gegen Covid-19 geimpft worden.

Foto: Maria Alejandra Cardona / REUTERS
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Bohnenbad: Stuntman Hunter Ray Barker lässt sich das Logo eines Restaurants auf seinen Arm tätowieren – während er in einem Planschbecken sitzt, das mit Bohnenpampe gefüllt ist. Diese Aktion soll während der Coronapandemie für Aufmerksamkeit für das mexikanische Lokal Los Toros in Chatsworth im US-Bundesstaat Kalifornien sorgen.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Tierischer Badespaß: Ein Japanmakak badet in einer heißen Quelle im Jigokudani Affenpark in Japan. Die Tiere werden im Volksmund auch Schneeaffen genannt.

Foto: Kiichiro Sato / AP
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Im kalten »Wilden Westen«: Jeff Dahl (zu Pferd) und sein Sohn Jason während des 73. jährlichen Skijöring-Wochenendes in Leadville, Colorado. Bei diesem Wintersport, der seinen Ursprung in Skandinavien hat, lässt sich ein Skifahrer von einem Pferd, Auto oder Schlitten ziehen. In Leadville, wo ausschließlich Pferde zum Einsatz kommen, muss die Person auf den Skiern auf der Rennstrecke unter anderem über Rampen springen und auf Stangen aufgehängte Ringe einsammeln. Wegen der Coronapandemie musste das seit 1949 stattfindenden Event ohne Zuschauer und außerhalb der Stadt Leadville abgehalten werden.

Foto: Jason Connolly / AFP
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An der Grenze: Ein Beamter der Staatspolizei von Texas fordert eine Mutter aus Honduras auf, mit ihrem vierjährigen Sohn das Gebüsch zu verlassen, in dem sich die beiden zuvor versteckt hatten. Sie gehörten zu einer Gruppe Dutzender Migranten, die zuvor den Grenzfluss Rio Grande überquert hatten. Die Behörden setzten unter anderem einen Hubschrauber ein.

Foto: Adrees Latif / REUTERS
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Augenblick: Ein Sadhu – so nennen die Hindus Menschen, die sich einem strikt asketischen Leben verschrieben haben – nimmt an einer religiösen Veranstaltung in Nepals Hauptstadt Kathmandu teil. Die Kundgebung gehört zu den Vorbereitungen auf das Shivaratri-Fest, das für die Hindus eine wichtige Rolle spielt.

Foto: Narendra Shrestha / EPA
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»The Flash« auf dem Rad: Radrennfahrer Primož Roglič war während der dritten Etappe von »Paris-Nizza« zu schnell für die Kameras. Der zweimalige Gesamtsieger der Vuelta a España führt die Tour nach fünf von acht Etappen an.

Foto: Yoan Valat / EPA
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Tsunami-Telefon: Eine Frau aus Ofunato, die beim Erdbeben und Tsunami am 11. März 2011 Klassenkameraden aus der Junior High School verloren hat, ruft ihre verstorbenen Freunde im sogenannten Kaze no Denwa an. Das »Telefon des Windes« ist eine Telefonzelle in der Präfektur Iwate im Norden Japans, in der Menschen ihre toten Angehörigen anrufen können.

Foto: Issei Kato / REUTERS
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Auf leichten Flügeln: Vogelschwärme aus Amseln und Staren erheben sich in Ohio, im Mittleren Westen der USA, in die Lüfte.

Foto: Andrew Dolph / ZUMA Wire / imago images
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Baum des Lebens: Das Bild zeigt die künstlich konservierte »Wunderkiefer« in der japanischen Stadt Rikuzentakata. Sie wurde als Symbol der Hoffnung bekannt, da sie nach dem Tsunami 2011 als einziger Baum weit und breit stehen blieb.

Foto: STR / AFP
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Rotlicht einmal anders: Am Kraterrand des Nyiragongo-Vulkans in der Demokratischen Republik Kongo bereiten Köche etwas zu essen zu.

Foto: Hereward Holland / REUTERS
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Blitz und Rauch: Seit der ersten bekannten Eruption im Jahr 2010 brach der Vulkan Sinabung im Norden der indonesischen Insel Sumatra noch neun weitere Male aus. Zuletzt spie der Berg Anfang des Monats eine fünf Kilometer hohe Aschesäule in den Himmel. Der Ausbruch wurde auf diesem Foto mit Langzeitbelichtung eingefangen.

Foto: Sarianto Sembiring / Xinhua / imago images
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Geburtstagsauftritt: Die Luftwaffe von Sri Lanka begeht den 70. Jahrestag ihres Bestehens. Mit dabei: Kunstflieger der indischen Luftwaffe.

Foto: Pradeep Dambarage / ZUMA Wire / imago images
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Bühne statt Rosen: Zwei Boxerinnen treffen bei einem Freiluftevent in Nepals Hauptstadt Kathmandu aufeinander, das anlässlich des Weltfrauentages am 8. März ausgerichtet worden ist.

Foto: Navesh Chitrakar / REUTERS
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Im Trüben fischen: Ein Mann sucht im verschmutzten Yamuna in Neu-Delhi nach wertvollen Gegenständen. Der Yamuna ist der bedeutendste Nebenfluss des Ganges in Indien.

Foto: Money Sharma / AFP
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Mit Stuhl und Buch: Im südafrikanischen Johannesburg blockiert ein Mann mit seinem Protest den Straßenverkehr. Studenten demonstrierten zuletzt wiederholt gegen Schulden, die infolge von Studiengebühren zusammenkamen. Die Polizei ging mit Gummigeschossen vor. Dabei wurde ein Passant getötet.

Foto: Michele Spatari / AFP
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Eismarathon: Der Baikalsee in Sibirien ist an einer Stelle mehr als 1600 Meter tief – und damit der tiefste See der Welt. Wie in jedem Jahr fand auf ihm auch 2021 ein Eislauf-Marathon statt.

Foto: Natalia Fedosenko / ITAR-TASS / imago images
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Aquajogging für Vierbeiner: Dieser Hund soll im Krankenhaus Shenyang im Nordosten Chinas mit einer Bewegungstherapie im Wasser von seinen Laufproblemen geheilt werden.

Foto: STR / AFP
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Erinnerung an die Katastrophe: Dieses Haus steht in der sogenannten Difficult-to-Return-Zone (auf Deutsch: Sperrzone) in Japan. Im März 2011 hatte ein Tsunami auch das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zerstört. Große Mengen an radioaktivem Material werden freigesetzt. Zehn Jahre nach dem Unglück sind noch immer Teile des Landes verstrahlt.

Foto: Yuichi Yamazaki / Getty Images
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Erdmassen: Dieses aktuelle Drohnenfoto stammt aus der norwegischen Ortschaft Ask, die zur Kommune Gjerdrum gehört. Dort kamen bei einem Erdrutsch am 30. Dezember zehn Menschen ums Leben, mehrere Häuser wurden zerstört.

Foto: Stian Lysberg Solum / EPA
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Straßenzene: Kinder spielen in einer engen Gasse Fußball. Das Bild wurde in Eriwan, der Hauptstadt von Armenien, aufgenommen.

Foto: Aris Messinis / AFP
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Historische Reise: Franziskus besuchte als erster Papst den Irak. Am Platz Hosh-al-Bieaa in Mossul, an dem zwischen 2014 und 2017 vier Kirchen zerstört wurden, betete er für die Opfer des Krieges gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Foto: Andrew Medichini / AP
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Regenbogen-Party im kleinen Rahmen: Wegen der Coronapandemie fand die »Mardi Gras«-Parade der LGBTQ-Gemeinschaft in diesem Jahr nicht in Sydneys Straßen statt. Das Event wurde in ein Sportstadion verlegt.

Foto: Rick Rycroft / AP
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Weltfrauentag, die Zweite: Am 8. März demonstrierten Aktivistinnen und Aktivisten in Mexiko-Stadt wegen der hohen Zahl an Femiziden im Land. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei.

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Foto: Sashenka Gutierrez / EPA
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