Boris Becker Der nächste Rechtsstreit beginnt

Zwei Tage geschieden und schon wieder Ärger. Jetzt streitet sich Boris Becker mit der Mutter eines Kindes, dessen Vater er sein soll. Und wieder geht es um sehr viel Geld.


Neuer Ärger für den frisch geschiedenen Boris Becker.
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Neuer Ärger für den frisch geschiedenen Boris Becker.

London - Gestern soll der Ex-Tennisstar einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge wegen der juristischen Streitigkeiten nach London geflogen sein. Sein Ziel: Die Rechtsanwälte des britischen Models Angela Ermakowa. Die Frau behauptet, ihr Kind sei von Becker. Jetzt strebt die junge Frau einen Vaterschaftstest an.

Offenbar wird Boris Becker auch in England bald Erfahrungen mit den Gerichten machen, denn die Mutter seines angeblichen Sohnes hat bei einem Londoner Gericht Vaterschaftsklage eingereicht. Der erste Termin soll am 5. Februar sein. Sie behauptet, dass Kind mit dem Namen Anna sei bei einem Treffen im Juli 1999 in der Wäschekammer eines Londoner Nobel-Restaurants gezeugt worden sein.

Angeblich soll der ehemalige Ehemann von Barbara Feltus schon mit den Anwälten der Frau verhandelt haben. Ob sie Geld oder nur die Anerkennung der Vaterschaft von Becker fordert, ist unklar. In einem Fernsehinterview hatte sie bestritten, Geld zu verlangen.

Von London aus ging es für Becker am Mittwoch weiter nach Miami. Dort will er am Donnerstag den Geburtstag seines Sohnes Noah feiern.



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