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Carla Bruni Gut gelaunt ohne Botox

aus DER SPIEGEL 10/2022
Foto:

Olivier Borde / Bestimage

Warum kehrt jemand wie Carla Bruni, 54, ehemaliges Supermodel, einige Jahre lang Première dame von Frankreich und erfolgreiche Singer-Songwriterin, zurück in den Modezirkus? Als Mannequin und Fotomodel für Balmain suchte und fand Bruni wieder das Licht der Öffentlichkeit – des Geldes wegen? Wohl kaum. Um Selbstbestätigung zu bekommen? Schon eher. Zum Vergnügen vor allem – so erklärt es die Reporterin der »Times«, die Bruni in Paris während eines Fotoshootings treffen konnte. Die Französin gab sich extrem gut gelaunt. Den Hausarrest ihres Mannes Nicolas Sarkozy anzusprechen war tabu. Er ist in erster Instanz wegen Überziehung des Wahlkampfbudgets verurteilt worden. Doch ihr Alter thematisierte sie erfrischend offen. Bruni, die gewiss zu den schönsten Frauen auf diesem Planeten gezählt werden kann, lässt ihre Haut lasern, benutzt Peelings, Injektionen habe sie nicht durchführen lassen. Das Problem sei die Schwerkraft, das »herabfallende Gesicht«, wie Bruni trotz ihrer ziemlich straffen Wangen sagt: »Dagegen kann man nichts machen.« So um die 60 müsse es dann wohl ein Facelift sein.

ks
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