Bilder der (Corona-)Woche Hoch auf dem Einkaufswagen

Wie immer hat unsere Fotoredaktion eine Auswahl der besten Bilder der Woche getroffen. Normalerweise ist das eine sehr abwechslungsreiche Tour um die Welt. Diesmal gab es nur ein Thema.
Zusammengestellt von Oliver Schmitt
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Airportkalypse: Die Szene mutet an wie aus einem Science-Fiction-Film. Ein Mitglied der spanischen Armee desinfiziert den Flughafen von Malaga. In Spanien stieg die Zahl der Coronavirus-Infektionen in dieser Woche weiter stark an. Am Donnerstag waren es 17.147 nachgewiesene Infektionen. Hunderte Menschen sind bereits gestorben, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Sehen Sie alle Bilder der Woche auf unserer Themenseite.

Foto: Jorge Guerrero/ AFP
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Hoch auf dem Einkaufswagen: Ein Mitarbeiter bringt eine Ladung Klopapier für ein Einkaufszentrum in Malaga. Das öffentliche Leben ist nicht nur in Madrid, dem Zentrum der Coronavirus-Pandemie in Spanien, weitestgehend lahmgelegt.

Foto: Jorge Zapata/EPA-EFE/Shutterstock
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Wasser und Klopapier: So haben die Menschen in einem Supermarkt in Dortmund am 16. März eingekauft.

Foto: Ina Fassbender / AFP
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Traurig: Ein leerer Laden in der Nähe des Times Square. Die Coronakrise hat auch die Weltstadt New York erreicht.

Foto: JEENAH MOON/ REUTERS
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Blick ins Leere: Auch in Johannesburg kam es Mitte der Woche zu Hamsterkäufen wegen des Coronavirus-Ausbruchs. In diesem Supermarkt gab es nur noch wenig Auswahl an Fleisch in den Kühlschränken.

Foto: Denis Farrell/ AP
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Leerlauf: Auf 60 Kilometern stauten sich Lastwagen in Litauen, um die Grenze nach Polen zu überqueren. Der Warenfluss soll trotz der strengen Kontrollen wegen der Coronavirus-Pandemie gewährleistet sein.

Foto: Saulius Zaura/ AP
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Ostern ohne Gläubige: Der Papst erteilt seinen Segen - vor einem leeren Petersplatz. Am 15. März teilte der Vatikan mit, dass die traditionellen Feierlichkeiten in der Osterwoche aufgrund des Coronavirus dieses Mal ohne Gläubige vor Ort auskommen müssen.

Foto: -/ AFP
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Allein auf weiter Flur: Ein Fußgänger läuft die Wall Street entlang, im Hintergrund die Börse in New York. Der Leitindex Dow Jones brach zu Beginn der Woche um 13 Prozent ein. Es war der stärkste Rückgang seit dem schwarzen Montag vom Oktober 1987

Foto: LUCAS JACKSON / REUTERS
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Leere Straßen: Auch in Manhattan ist das öffentliche Leben durch Corona in Teilen zum Erliegen gekommen.

Foto: JEENAH MOON/ REUTERS
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Steiler Anstieg: Normalerweise rattern Straßenbahnen über die Straßen von San Francisco. Doch in Zeiten des Coronavirus steht auch hier alles still - auch in den USA werden täglich mehr Menschen positiv getestet.

Foto: JOSH EDELSON/ AFP
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Shutdown-Yoga: Francesca Valagussa macht in Ihrer Wohnung in einem Kurs Yoga, der sich derzeit nur online treffen kann. Seit dem 16. März sind in Italien landesweit Fitnessstudios, Restaurants und Läden geschlossen. Die Menschen bleiben, so weit wie möglich, in ihren Wohnungen und Häusern.

Foto: YARA NARDI/ REUTERS
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Im Schatten: Eine Frau mit Gesichtsmaske wartet in Peking auf den Bus.

Foto: WANG ZHAO/ AFP
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Ein Junge sitzt in Finnland zu Hause und schreibt in einem Schulheft. Um die Ausbreitung der wachsenden Coronavirus-Epidemie zu verlangsamen, sind alle öffentlichen Schulen in Finnland seit dieser Woche geschlossen.

Foto:

Antti Aimo-Koivisto/ dpa

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So geht Homeoffice auch - wenn man am Meer oder zumindest am Genfer See (wie auf diesem Foto) zu Hause ist.

Foto: LAURENT GILLIERON/EPA-EFE/Shutterstock
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Tango mit Maske: Die Tänzerin Makrina Anastasiadou tanzt in einem fast leeren Restaurant in Buenos Aires. Kurz zuvor wurden Tango-Shows, Kurse und Milongas, traditionelle Tango-Zusammenkünfte, für 15 Tage verboten, um die Ausbreitung von Corona einzudämmen.

Foto: MATIAS BAGLIETTO/ REUTERS
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Liebe in Zeiten von Corona: Der Nationalpark Ein Hemed in Israel bietet Hochzeitspaaren, die aufgrund des Coronavirus nicht so feiern können, wie sie es geplant hatten, die Möglichkeit kostenlos im allerkleinsten Kreis an ihren Veranstaltungsorten zu feiern.

Foto: RONEN ZVULUN/ REUTERS
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Sichere Waffe: Das Coronavirus macht auch vor dem Bürgerkrieg in Syrien nicht halt, hier zum Beispiel in einem Flüchtlingslager in Deir al-Ballut an der Grenze zur Türkei. Dort misst ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, ob dieser Bewohner Fieber hat.

Foto: RAMI AL SAYED/ AFP
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Maskiert: Ein Obdachloser im spanischen Barcelona schläft mit Schutzmaske.

Foto: Emilio Morenatti/ AP
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Selbst ist der Mann: Ein Straßenverkäufer in Marokko trägt eine selbst gebastelte Maske aus Feigenblättern.

Foto: Mosa'ab Elshamy/ AP
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Wunsch nach Klarheit

Vor dem Eingang des Mbagathi Hospital im kenianischen Nairobi wird bei einer Frau Fieber gemessen. Auch in Afrika steigt die Zahl der bestätigten Corona-Fälle. Aufgrund begrenzter Testmöglichkeiten ist in vielen Ländern jedoch unbekannt, wie stark das Virus tatsächlich verbreitet ist.

Foto: LUIS TATO/ AFP
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Alles im Bild: Ein 16-jähriger Graffiti-Künstler sprüht eine Frau mit Maske an die Wand.

Foto: Thanassis Stavrakis/ AP
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Vorsicht bei der Abfahrt: Zugpassagiere auf einem überfüllten Zug in Soweto, Südafrika. Um sich vor dem Coronavirus zu schützen, widerruft Südafrika fast 10.000 Visa für Menschen aus China und Iran. Für etliche Staaten, darunter Italien und die USA, für die bisher keine Visumspflicht galt, wurde sie nun eingeführt.

Foto: Themba Hadebe/ AP
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Nach dem Ausbruch: Dicht gedrängte Passagiere in einem öffentlichen Bus in Rio de Janeiro, Brasilien.

Foto: RICARDO MORAES/ REUTERS
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Mundschutz-Kabinett: Pressekonferenz in Zeiten der Coronakrise: Brasiliens Präsident Bolsonaro (Mitte) unterrichtet in Brasilia die Medienvertreter zusammen mit den Mitgliedern seiner Regierung über die Auswirkungen von Covid-19. Alle tragen einen Mundschutz. Der Staatschef ließ sich selbst auf eine Erkrankung testen, das Ergebnis fiel negativ aus.

Foto: SERGIO LIMA/ AFP
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Stadt in Quarantäne: Um gegen das Coronavirus vorzugehen, hat Spanien einen 15-tägigen Notstand ausgerufen, in dem die Quarantäneregeln noch mal verschärft wurden. In dieser Zeit ist es verboten hinauszugehen, es sei den, man muss zur Arbeit oder Lebensmittel, beziehungsweise Medikamente einkaufen.

Foto: David Ramos/ Getty Images
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Diese Luftaufnahme zeigt den Baufortschritt des Megaprojekts "Neue Verwaltungshauptstadt" in Ägypten, etwa 45 Kilometer östlich von Kairo.

Foto: KHALED DESOUKI/ AFP
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Radelöhr: Kein Mensch ist in diesem Augenblick auf der Fahrradstrecke in Dubai unterwegs.

Foto: GIUSEPPE CACACE/ AFP
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Israel schottet sich aufgrund der Coronavirus-Pandemie ab. Das Foto zeigt eine Salzformation am Strand von Ein Bokek. Der Urlaubsort am Toten Meer liegt 390 Meter unter dem Meeresspiegel. Hier gibt es viele Hotels, Restaurants, Kurkliniken und Bars - doch an Ferienfreuden wird in diesem Jahr nicht zu denken sein.

Foto: ABIR SULTAN/EPA-EFE/Shutterstock
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Schlafende Busse: Diese Drohnenaufnahme zeigt einen Parkplatz voller Schulbusse in Freeport, New York. Auch dort wurden die Schulen für einige Zeit geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Foto: JUSTIN LANE/EPA-EFE/Shutterstock
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Spitze! Ein Vierjähriger versucht, die Nase eines Kampffliegers zu berühren. Am 18. März war die Kunstflugstaffel der US-Marine in Waco, Texas, gelandet, um aufzutanken.

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Foto: Jerry Larson/ AP
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