Gesundheitsministerium von Quebec teilt falschen Link Pornofilm statt Coronadaten

Es sei »ein Link mit unangemessenen Inhalten« veröffentlicht worden: Das Gesundheitsministerium von Quebec hat um Entschuldigung gebeten. Nun werde untersucht, wie es dazu kommen konnte.
Foto: Soeren Stache/ DPA

Da dürfte sich der eine oder andere Nutzer gewundert haben: Das Gesundheitsministerium der kanadischen Provinz Quebec hat in einem Beitrag auf Twitter vorübergehend nicht die Datenplattform für die neuesten Corona-Fallzahlen, sondern eine Pornoseite verlinkt.

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»Aufgrund einer Situation, die sich unserer Kontrolle entzieht, wurde ein Link mit unangemessenen Inhalten auf unserem Twitteraccount veröffentlicht«, teilte das Ministerium am Donnerstag mit. »Wir sind dabei, die Ursachen dafür zu untersuchen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.«

Der fragliche Tweet wurde kurz nach Erscheinen gelöscht. Über den gekürzten Link sollten ursprünglich die neuesten Daten über die Pandemie in der französischsprachigen Provinz verbreitet werden. Stattdessen führte der Link aber auf die Seite Pornhub.

bbr/AFP
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