Das Wetter in Deutschland Der Frühling naht – fürs Erste

Während es in Teilen der Republik noch regnet und hagelt, versprechen Meteorologen frühlingshafte Wärme für die kommenden Tage. Regional könnte das Thermometer bis auf 25 Grad klettern.
Magnolien blühen im Süden Leipzigs

Magnolien blühen im Süden Leipzigs

Foto: Sebastian Willnow / dpa

Nachdem das Aprilwetter am Wochenende mit Regen-, Graupel- und Schneeschauern seinem Namen alle Ehre machte, wird es pünktlich zum Wochenstart bis zur Wochenmitte hin immer freundlicher und wärmer.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mitteilte, ist am Montag im Westen und Südwesten Deutschlands dank viel Sonne bereits mit Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad zu rechnen.

Im Rest des Landes werden Werte zwischen 10 und 15 Grad erreicht. Nur an der Ostsee liegen die Gradzahlen bei auflandigem Wind noch im einstelligen Bereich. Warme Luftströme machen sich in Westdeutschland schon in der Nacht zum Dienstag bemerkbar. Dort bleibt es frostfrei, ansonsten tritt leichter Frost bei minus drei Grad auf.

Hohe Wolkenfelder und Saharastaub

Der Dienstag setzt den sonnigen Trend des Vortages fort. Die Temperaturen steigen verbreitet auf 20 bis 24 Grad an. Nur im Nordosten bleibt es mit 11 bis 19 Grad etwas kühler.

Die frühlingshaften Aussichten sind jedoch mit etwas Vorsicht zu genießen, da hohe Wolkenfelder und Saharastaub die Temperaturen dämpfen können. Die Nacht zum Dienstag bleibt dann bis auf einige Flecken in den östlichen Mittelgebirgen und an den Alpen frostfrei.

Mit Werten zwischen 18 und 24 Grad wird der Mittwoch laut Wetterdienst in Deutschland wahrscheinlich der wärmste Tag der neuen Woche. Am Oberrhein könne das Thermometer sogar 25 Grad anzeigen.

muk/dpa
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