Der mit dem "Quak" Österreicherin entdeckt Frosch im Tiefkühlspinat

Von wegen "Blubb": Eine junge Mutter aus Wien wollte für ihre Tochter Tiefkühlspinat zubereiten und entdeckte dabei einen toten Frosch in dem Gemüse. Als Wiedergutmachung schenkte ihr der Konzern drei Packungen Kaffee.


Wien - Damit hatte sie nicht gerechnet: Eine Österreicherin hat bei der Zubereitung von Tiefkühlspinat einen toten Frosch in dem Gemüse entdeckt. Wie die Zeitung "Österreich" am Dienstag berichtete, wunderte sich die 32-Jährige zunächst, warum der gefrorene Spinat im Kochtopf klumpig war und sich nicht so recht auflösen wollte.

Erst als sie für ihre Tochter eine Portion auf einem Teller anrichtete, entdeckte sie den kleinen toten Frosch. Lediglich ein Bein habe gefehlt, weil sie es beim Umrühren vermutlich unbemerkt abgesäbelt habe. Ihr habe sich der Magen umgedreht, sagte die Frau, die ihren Namen nicht öffentlich nennen wollte.

Bei dem Spinat handelte es sich dem Bericht zufolge um eine Eigenmarke des Supermarktes, in dem die Frau das Gemüse gekauft hatte. Als Wiedergutmachung schenkte ihr der Konzern drei Packungen Kaffee. Dazu sagte die Frau aus Wien der Zeitung: "Einfach lächerlich, ich trinke nicht einmal Kaffee."

In Dänemark hatte ein ähnlicher Fall für Aufregung gesorgt: Dort wurde ein toter Frosch in einer Gummibärchen-Tüte entdeckt. Mit dem Skandal befasst sich nun das dänische Parlament.

jjc/AFP



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