Bilder der Woche Die Flut und die Folgen

Schwerste Unwetterschäden, aber auch hoffnungsvolle Szenen aus den Hochwassergebieten und anderen Teilen der Welt. Bilder der Woche.
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Land unter: Ein Regionalzug steht im Bahnhof des Ortes Kordel in Rheinland-Pfalz im Wasser. Wegen der schweren Überschwemmungen fiel der Strom aus und die Bahn blieb am Mittwoch liegen. Der Ort ist vom Hochwasser der Kyll überflutet.

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Foto: Sebastian Schmitt / dpa
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Trümmerfeld: Zwei Tage nach der Sturzflut räumen die Menschen in Kordel die Schäden beiseite. Auch wenn die Pegel sinken, ist die Lage teilweise weiter kritisch. An einigen Stellen besteht Hangrutschgefahr.

Foto: Harald Tittel / dpa
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Naturgewalt: Im Erftkreis treiben Autos auf der Bundesstraße 256. Die Insassen der Fahrzeuge waren von den Wassermassen überrascht worden, konnten sich aber in Sicherheit bringen.

Foto: Christoph Hardt / imago images/Future Image
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Teamarbeit: Im nordrhein-westfälischen Erftstadt befüllen Helfer Sandsäcke. Sie werden benötigt, um Dämme zu sichern, die vom Hochwasser aufgeweicht sind.

Foto: David Young / dpa
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Land unter: Ein Auto im nordrhein-westfälischen Erkrath ist bis zum Dach im Wasser versunken.

Foto: David Young / dpa
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Chaos am Kap: Bei einem Protest im südafrikanischen Johannesburg nehmen Polizisten einen Mann fest. Zuletzt hatte es bei Ausschreitungen in dem Land Dutzende Tote gegeben. Begonnen hatten die Krawalle als eine Form des Protestes gegen die Inhaftierung des Ex-Präsidenten Jacob Zuma; innerhalb weniger Tage entwickelten sie sich dann aber zu großflächigen Ausschreitungen.

Foto: Sumaya Hisham / REUTERS
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Ein Mord, ein Rätsel: Ein voller Marktplatz in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince, vier Tage nach dem Mord an Präsident Jovenel Moïse. Der 53 Jahre alte Staatschef war in seiner Residenz überfallen und erschossen worden. Seine Ehefrau Martine wurde schwer verletzt und zur Behandlung nach Florida gebracht. Die Hintergründe der Tat blieben bisher unklar.

Foto: Matias Delacroix / AP
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Tage der Wut: In Havanna und anderen Städten Kubas kam es zu Demonstrationen. Tausende Kubanerinnen und Kubaner protestierten für Freiheit, gegen Unterdrückung und Mangelwirtschaft. Solche Proteste hatte es in dem Land seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Kubas Wirtschaft leidet stark unter dem Einbruch des Tourismus in der Pandemie sowie unter US-Sanktionen.

Foto: Alexandre Meneghini / REUTERS
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Ungewissheit: Ein Kohlehändler in Haiti. Der Mord an Präsident Jovenel Moïse dürfte das politische Chaos im Karibikstaat noch einmal verstärken.

Foto: Matias Delacroix / AP
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Künftiges Camp: Kinder spielen auf einem Grundstück unweit der äthiopischen Stadt Gondar. Auf dem Territorium soll ein Lager für Flüchtlinge aus dem Nachbarland Eritrea entstehen.

Foto: Eduardo Soteras / AFP
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Stoffsammlung: In Myanmar war auch vor der Coronakrise nicht alles gut. Doch seit im Februar die Militärjunta die Macht übernommen hat, verschlechtert sich die Lage in dem südostasiatischen Land dramatisch. Dieser Mann wartet vor einer Fabrik in Mandalay auf frischen Sauerstoff für die Tanks unter ihm. Sie werden in den umliegenden Kliniken gebraucht, um Covid-Patienten zu helfen.

Foto: AFP
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Stiller Abschied: Mitarbeiter in weißer Schutzkleidung tragen den Sarg eines Menschen, der im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben ist, auf ein Friedhofsgelände in der indonesischen Hauptstadt Jakarta.

Foto: Wisnu Prasetyo / dpa
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Eisige Hitze: Fast könnte man meinen, da laufen Menschen auf einer Eis- oder Schneeschicht durch das Death Valley in Kalifornien. Das ist aber keineswegs der Fall. In der Region in der Mojave-Wüste erreichte die Temperatur am 10. Juli 53 Grad Celsius, am Tag davor kletterten die Werte auf 54 Grad. Das Weiße im Bild ist Salz im Badwater Basin, dem tiefsten Punkt Nordamerikas. Einst war hier ein See zu finden.

Foto: John Locher / AP
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In Flammen: Große Trockenheit begünstigt in Kalifornien derzeit Waldbrände. Seit 2. Juli wütet unter anderem das sogenannte Sugar Fire. Am vergangenen Wochenende trugen starke Winde die Flammen in die Stadt Doyle nahe der Grenze zu Nevada.

Foto: Noah Berger / AP
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Himmelsspektakel: Am späten Mittwochabend erleuchteten zahlreiche Blitze den Himmel über der Stadt Salgótarján in Ungarn.

Foto: Peter Komka / AP
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Spitzenjubiläum: Anlässlich des 200. Geburtstages der Company Des Guides Of Chamonix nahmen 200 Mitglieder der ersten Bergsteigervereinigung der Welt an einer speziellen Bergwanderung in 3000 Metern Höhe teil. Die Tour verlief entlang des Aiguille du Midi und dem Pointe Helbronner.

Foto: Oliver Chassignole / AFP
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Titelträger: In Rom feierten Zehntausende Tifosi den EM-Gewinn ihrer Nationalmannschaft. Im Finale in London hatten sich die Italiener im Elfmeterschießen gegen England durchgesetzt.

Foto: Alessandra Tarantino / AP
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Gespaltene Gesellschaft: Der Straßenkünstler Akse P19 repariert ein Wandgemälde, das den englischen Stürmer Marcus Rashford zeigt. Der 23-Jährige verschoss im EM-Finale gegen Italien einen Elfmeter. Daraufhin wurde er Opfer heftiger rassistischer Beleidigungen im Netz, das Graffito wurde verunstaltet. Doch der Spieler von Manchester United bekam auch viel Zuspruch, Fans überklebten die Schmierereien mit liebevollen Botschaften wie »Du bist ein Vorbild für uns alle« oder »Mein Premierminister«. Rashford selbst hatte sich bei Twitter zu Wort gemeldet: »Mein Elfmeter war nicht gut genug, der Ball hätte reingehen müssen, aber ich werde mich niemals dafür entschuldigen, wer ich bin und woher ich komme.«

Foto: Jon Super / AP
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Mein Körper, meine Entscheidung: Diese Botschaft prangt auf dem Rücken einer Teilnehmerin einer Fahrraddemo unter dem Motto »No Nipple is free until all Nipples are free!« in Berlin. Anlass für die Protestaktion ist ein umstrittener Polizeieinsatz auf einem Wasserspielplatz in Plänterwald. Eine Frau hatte diesen verlassen müssen, weil sie sich weigerte, ihre Brüste zu bedecken.

Foto: Christophe Gateau / dpa
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Zuschauerlos: Am 23. Juli beginnen die um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele in Tokio. Zuschauer sind dabei wegen der angespannten Coronalage nicht zugelassen. Es dürfte also an den olympischen Austragungsstätten ähnlich einsam zugehen wie in diesem Einkaufszentrum in Tokio.

Foto: Jae C. Hong / AP
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Inferno: Nach einem verheerenden Brand in einer Lebensmittel- und Getränkefabrik kommuniziert ein Feuerwehrmann mit seinen Kollegen über ein Walkie-Talkie. Bei dem Feuer in der Industriestadt Rupganj in Bangladesch starben mehr als 50 Menschen. Der Firmenbesitzer und weitere Personen wurden in Zusammenhang mit der Katastrophe festgenommen.

Foto: Mahmud Hossain Opu / AP
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Schachtaucher: Der tiefste Swimmingpool der Welt wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten eröffnet. Zwei Taucher haben sich in dem 60 Meter tiefen Deep Dive Dubai niedergelassen und tun so, als würden sie Schach spielen. Sie könnten dort aber auch eine »versunkenen Stadt« erkunden.

Foto: Giuseppe Cacace / AFP
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Geschützt vor der Brandung: Zwei Menschen genießen einen natürlichen Salzwasserpool an der Nordküste Spaniens. In Tapia de Casariego, einer Stadt in Asturien, herrschen zurzeit angenehme 20 bis 24 Grad Celsius.

Foto: Marcos del Mazo / LightRocket / Getty Images
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Atempause: Temperaturen von bis zu 44 Grad Celsius sind kein Vergnügen, auch nicht für Menschen, die in Südspanien leben und Sonne gewohnt sind. Diese Damen entspannen daher bei Sonnenuntergang an einem Strand an der Atlantikküste in der Provinz Cadiz.

Foto: Emilio Morenatti / dpa
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Licht im Dunkel: Ein Ballonverkäufer wartet in Srinagar im indischen Kaschmir auf Kunden. Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen wurden die Parks und Gärten der Stadt nach wochenlanger Schließung wieder geöffnet.

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Foto: Farooq Khan / EPA

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