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KOMMUNIKATION Die Graugans lässt grüßen

Eine Viertelsekunde reicht, und der Mensch hat sein Vorurteil über den Mitmenschen gefällt. Was also muss der Politiker der Zukunft können? Es genügt, wenn er im Fernsehen - zum Beispiel - den Kopf attraktiv hält, lässt eine neue Studie befürchten. Von Ariane Barth
aus DER SPIEGEL 50/1999

Sie kommen fast jeden Abend in unser Wohnzimmer, und wenn es spät geworden ist, erscheinen sie nahe bei den Betten. Wie enge Verwandte und gute Bekannte. Kaum dass unsere Augen sie erfasst haben, vollzieht sich in rasender Geschwindigkeit ein Gaukelspiel. Wir beurteilen unsere Politiker im Fernsehen und folgen dabei, ganz unbewusst, merkwürdigen, ja geradezu archaischen Kategorien, eher wie Tiere, die sich von Bewegungen beeindrucken lassen.

Erstmals gründlich erforscht hat diese Mechanismen der Duisburger Psychologieprofessor Siegfried Frey. »Die Macht des Bildes« heißt seine neue Studie über den »Einfluss der nonverbalen Kommunikation auf Kultur und Politik"*. Das gedruckte Wort hat über ein halbes Jahrtau-

send die Menschheitsgeschichte beeinflusst, aber seit die Bilder laufen lernten, verschiebt sich der Kommunikationsprozess immer mehr: Wir stehen am Vorabend einer »visuellen Zeitenwende«, so taxiert Frey eher vorsichtig, aber vielleicht befinden wir uns schon mitten in der windigen Wende, hilflos ausgeliefert der Suggestionskraft der bewegten Bilder.

Als Testpersonen Fotos gezeigt wurden, genügte ihnen eine verblüffend kurze Zeit, um sich ein facettenreiches Bild zu machen, in das Kategorien wie sympathisch, gefühlsbetont, autoritär, hinterhältig, intelligent oder langweilig eingingen. Zugleich wurde auch noch die Einstellung festgelegt, ob man die wahrgenommene Person gern als Kollegen, Vorgesetzten, Partner oder Bekannten hätte. Nur 250 Millisekunden oder populär ausgedrückt: eine Viertelsekunde braucht der Mensch, um auf Grund einer nur schemenhaften Wahrnehmung ein derart dezidiertes Vorurteil zu fassen.

Das bleibt, wenn im wirklichen Leben die Tür aufgeht und ein Fremder den Raum betritt, meist unbewusst. Sofern man aber gefragt wird oder sich selber fragt, steigt einem die Eigenschaftszuschreibung schon ins Bewusstsein auf, und trotzdem hält man hartnäckig daran fest: Wie in Experimenten nachgewiesen wurde, änderten sich die Schlüsse aus dem blitzartigen Blick kaum, wenn die Fotos länger betrachtet werden konnten.

Wenn schon ein statisches Bild eine derartige Wirkung auf den Betrachter ausüben kann, dann müssen bewegte Bilder in weitaus stärkerem Maß den spontanen Prozess der Eigenschaftszuschreibung steuern. Psychologe Frey arrangierte eine interkulturelle Vergleichsuntersuchung in Deutschland, Frankreich und den USA. Auf tonlosen Videoclips wurden 180 Politiker, aus jedem Land 60, vorgeführt, nur für Sekunden, eben so kurz, wie sie in den Fernsehnachrichten aufgetreten waren.

Wiederum genügte der flüchtige Blick, und die Versuchspersonen, über 200 Studenten, stellten zwar nicht in totaler Übereinstimmung, aber doch mit erstaunlicher Ähnlichkeit fest, ob sie den Politiker für eher mächtig, dynamisch, intelligent, fair und mitfühlend oder für eher arrogant, inkompetent, kalt, langweilig und verkrampft hielten.

Für die rasende Geschwindigkeit, in der ihre Urteile fielen, war völlig egal, ob sie bei alten Bekannten auf vorgefertigte Raster zurückgreifen konnten oder bei Unbekannten neu anfangen mussten. Das nonverbale Verhalten löste den Prozess der Meinungsbildung so automatisch aus, dass man dafür, wie Frey diagnostizierte, kaum mehr Mühe aufwenden muss, als nötig ist, um wach zu bleiben.

Weil der Kommunikationsforscher nicht durch Stimmungsmache in den politischen Prozess eingreifen wollte, verkniff er sich die Veröffentlichung einer Rangliste. Auch handelte es sich leider um das politische Personal der achtziger Jahre, aus dem nur wenige den Sprung in das heutige Schlaglicht der Öffentlichkeit geschafft haben.

Wenn Frey auch verschwieg, wie die früheren Kanzler Helmut Schmidt und Helmut Kohl oder der heutige Bundespräsident Johannes Rau wegkamen, so gibt er immerhin einige Positionen preis: Von den deutschen Politikern wurde der damalige Arbeitsminister Norbert Blüm wegen der ihm zugeschriebenen Fairness und mitfühlenden Art am besten beurteilt (Rang 17). Dagegen hinterließ das nonverbale Verhalten des damaligen Kanzlerkandidaten Oskar Lafontaine den schlechtesten Eindruck der Polit-Prominenz aus den drei Ländern. Er sammelte nur in den Kategorien »selbstbewusst« und »attraktiv« einige magere Pluspunkte und fiel ansonsten als besonders inkompetent, unfair und arrogant wirkender Mann durch (Rang 180).

Die irrationalen Momente, die schließlich in der internationalen Hetzkampagne gegen den Finanzminister Lafontaine wie auch im Freudentaumel der Börse auf Grund seines Rücktritts zu beobachten waren - lassen sie sich zum Teil damit erklären, dass ihm im Repertoire der Signale die angenehm und besänftigend wirkenden Register abgehen?

Bei einem großen Teil der Testpersonen löste sein Anblick erhebliche vegetative Reaktionen aus. Während die Studenten die Videoclips sahen, wurden ihre Herztätigkeit, ihr Puls, ihre periphere Blutzirkulation, ihr Bewegungsverhalten und schließlich die Leitfähigkeit und Temperatur ihrer Haut gemessen. So mancher Politiker berührte die meisten Betrachter innerlich kaum, dagegen schossen bei vielen im Angesicht von Lafontaine die Messdaten für die Haut in die Höhe.

Das gefühlsmäßige System scheint anders zu arbeiten, als die mehr kopfgesteuerte Eigenschaftszuschreibung vonstatten geht, aber darüber weiß die Wissenschaft noch sehr wenig.

Kein anderer schlug so intensiv auf die körperliche Befindlichkeit der Zuschauer durch wie Ronald Reagan, obwohl er schon nicht mehr US-Präsident, aber auch noch nicht von seiner Alzheimer-Krankheit gezeichnet war: »der klassische nonverbale Charismatiker«, wie Frey sagt.

Als wären die vegetativen Systeme der Testpersonen über die Ländergrenzen hinweg gleichgeschaltet, ging ihnen Reagans Körpersprache im selben Moment unter die Haut, und die Kurven der Messdaten rasten in einsame Höhen bis zum Kick. Dabei hielten die Studenten wenig von Reagans Kompetenz (Rang 158) und noch weniger von seiner Intelligenz (Rang 169). Es zeigte sich, wie schon zu seiner Amtszeit, der sprichwörtliche »Teflon-Effekt": Nichts blieb an ihm hängen, er musste nur ein gutes Bild im Fernsehen abgeben.

Freys Experimente haben, wie er in einem spannenden Abriss darstellt, eine lange geschichtliche Grundlage. Schon Aristoteles wies den Weg, dass derjenige, der den Schlüssel zur Körpersprache finde, den anderen wie ein offenes Buch lesen könne.

»Die unterhaltendste Fläche auf der Erde für uns ist die vom menschlichen Gesicht«, befand der Inhaber des ersten deutschen Lehrstuhls für Experimentalphysik, Georg Christoph Lichtenberg, Ende des 18. Jahrhunderts. Wohlgemerkt höchst unterhaltend, aber ob sie denn aufschlussreich wäre, da merkte er als erste Geistesgröße doch entschieden Zweifel an. Hellsichtig warnte er vor den schlimmen Folgen, wenn die von dem Schweizer Pastor Johann Caspar Lavater angeregte Mode der physiognomischen Ausdrucksdeutung um sich greifen sollte: »So wird man die Kinder aufhängen, ehe sie die Taten getan haben, die den Galgen verdienen.«

Ein knappes Jahrhundert später fiel wiederum einem Physiker, dem als Universalgenie gefeierten Herrmann von Helmholtz, die Despotie auf, mit der ein bloßer Anschein den Verstand vernebelt. Er führte uns die Sonne vor Augen, die wir untergehen sehen, obwohl wir wissen, dass es nicht so ist. Genauso könne zum Beispiel ein junger Schauspieler, der einen alten Mann geschickt darstellt, einen unwillkürlichen Prozess der Eigenschaftszuschreibung auslösen, der rational betrachtet unsinnig sei. Die visuelle Wahrnehmung verführt uns zu falschen Schlüssen, die sich »unserem Bewusstsein aufdrängen, als gewonnen durch eine uns zwingende, gleichsam äußere Macht, über die unser Wille keine Gewalt hat«.

In den dreißiger Jahren entartete die physiognomische Disziplin in Deutschland zu einer rassistischen Agitation. Mit dem propagandistischen Gegensatz von angeblich typisch jüdischen und arischen Gesichtern wurden die Massen aufgehetzt. Auschwitz übertraf Lichtenbergs grausige Vision. Als Reflex auf den epochalen Schrecken wurde 1973 in der Bundesrepublik die Ausdruckspsychologie von den Lehrplänen und aus der Prüfungsordnung gestrichen. Einerseits gut, andererseits schlecht.

Ausgerechnet als sich der Höhenflug des Fernsehens einem, so Frey, »anscheinend unersättlichen Interesse an visueller Stimulanz« verdankte, wurde auf das »Kerngebiet« der Wahrnehmung verzichtet, weil falsch hingeschaut worden war. Nach seinem Credo ist es nicht das Wort, das beim Homo sapiens im Mittelpunkt des Kommunikationsprozesses steht, sondern die nonverbale Sprache: »Aber wir sind erst am Anfang, das zu verstehen.«

Am wissenschaftlichen Neuanfang stand ein historischer Paradigmenwechsel: Das Umdenken richtete sich auf die Frage, wie denn eigentlich die Deutungsgewohnheiten der Leute sind. Der Kommunikationsprozess wurde von hinten, vom Empfänger her aufgerollt.

Als Rüstzeug musste erst einmal so etwas wie ein Alphabet für die komplexen Bewegungen, die Menschen zur Verständigung voreinander machen, geschaffen werden. Lange bezweifelten Pessimisten, dass sich das so flüchtige Gestikulieren, über das man mit Worten nur unzureichend erzählen kann, auf irgendeine Art verschriftlichen ließe. Aber die Optimisten um Frey knüpften an der kolossalen Kulturleistung an, mit der einstmals der ungeheure Reichtum der sprachlichen Verständigung auf das so simple, kinderleichte System der Buchstaben gebracht wurde.

Mit Hilfe von Mikroprozessoren gelang während Freys Berner Forschungsjahre die Überführung der Körpersprache in ein Datenprotokoll - in die internationale Wissenschaft als »Berner System« eingegangen. Die Bewegung des Kopfes wurde in drei Dimensionen kodiert, eine für He- ben oder Senken, eine für Drehen und schließlich eine für seitliches Kippen. Das komplexe Spiel der Hände brauchte 18 Positionsbestimmungen. Wurden alle Körperteile zusammengefasst, kamen 55 Codierungsdimensionen heraus. Die Positionsbestimmung wurde dann, genau wie es beim Buchstabieren geschieht, auf eine Zeitreihe geschickt, um den Bewegungsablauf zu erfassen.

Die Haltung, die eine Versuchsperson in einem bestimmten Moment einnahm, konnte anhand der Daten ziemlich genau von einer anderen rekonstruiert werden: Sie hatten einander nicht gesehen, aber sie saßen, falteten die Hände, überschlugen die Beine und hielten den Kopf in der gleichen Art.

Bei der Mimik ist so eine Überprüfung nicht nachzuvollziehen: Wer beherrscht schon all die feinen Regungen der Gesichtsmuskulatur, aber auch sie sollen sich nach 49 Dimensionen codieren lassen.

Nachdem das Alphabet da war, nahm sich Frey das Problem der »Definitionshoheit« vor, die ein jeder mehr still und heimlich als bewusst und beredt ausübt, wenn das Bewegungsverhalten der Mitmenschen bewertet wird. Gibt es kollektive Muster, nach denen den Zeichen ein Sinn gegeben wird?

Die Beurteilung der Politiker zeigte, dass die nonverbale Kommunikation ihre Wirkung zwar über die Sprach- und Ländergrenzen hinweg entfaltet, aber innerhalb einer Kultur die Interpretationsmuster sehr viel dichter sind, »als bestünde ein heimlicher Konsensus«, wie Frey schreibt. In den USA wurden sogar regionale »Dialekte« in der Körpersprache gefunden.

Bei dem Drei-Länder-Vergleich wurden nationale Stereotypen deutlich: So bewerteten die amerikanischen Testpersonen die Politiker aus ihrem Land statistisch auffällig als intelligent, kompetent und mächtig, die Franzosen in größerem Maß als mitfühlend, dynamisch und gut gelaunt. Dagegen fielen bei ihnen die Deutschen ab als langweilig, hässlich und kalt.

Nationale Differenzen der Körpersprache sind Frey aus seiner Ehe nur zu bekannt: Seine französische Frau kommt ihm manchmal »zu schnell« vor, für sie ist er »viel zu langsam« in der Gestik.

Ein unglaubliches, geradezu sensationelles Ergebnis erbrachte ein Test, der auf Anhieb komisch wirkte, aber auf einem langen theoretischen Vorlauf beruhte. Naturforscher erkannten, dass Tiere zwar die sensorische Ausstattung besitzen, um in ihrer Umwelt zahllose Details wahrzunehmen, aber reflexartig nur auf einen sehr begrenzten, schemenhaften Ausschnitt reagieren: etwa einen roten Fleck im Federkleid oder eine ruckartige Bewegung des Kopfes.

Dass auch eine vereinfachte Attrappe reichte, konnte der Verhaltensforscher und Nobelpreisträger Konrad Lorenz genial mit seinen Graugänsen demonstrieren. Auch stellte sich heraus, »dass Bewegungsmerkmale«, so schrieb er, »quantitativ gewaltig über alle anderen überwiegen«.

Inspiriert von Lorenz, ließ Frey eine computeranimierte Puppenfigur als Attrappe die Bewegungen der Politiker nachspielen: gleichsam eine Übersetzung nach dem Abc für die Körpersprache aus dem »Berner System«. Die Studenten sollten nun den Charakter der Puppe beurteilen. Was Frey und sein Team geahnt, aber dann verblüffend deutlich bestätigt fanden: Der Attrappe wurde nahezu deckungsgleich das Eigenschaftsprofil desjenigen Politikers zugeschrieben, dessen Gestik sie simulierte.

Obwohl immer wieder dasselbe recht blöde Puppengesicht zu sehen war, wurde verrückterweise sogar die Schönheit unterschiedlich bewertet, je nachdem, nach wessen Vorbild sich die Figur bewegte. Gebärdete sie sich wie der US-Senator Jesse Helms, wurde die Attrappe wie er als hässlich empfunden, simulierte sie dagegen die frühere französische Gesundheitsministerin Michele Barzach, wirkte die Puppe attraktiver, wenn auch nicht ganz so bezaubernd wie das Original.

Ein scheinbar so belangloses Detail wie die Kippbewegung des Kopfes bekam im Auge des Betrachters ein enormes Gewicht. Frey veränderte bei klassischen Gemälden die Kopfhaltung, und prompt wechselten die Einschätzungen der Betrachter. Je nachdem, ob der »Kopf der Astronomia« von Sandro Botticelli erhoben (wie im Original) oder geneigt war, wurde der Ausdruck als hochmütig oder demütig interpretiert. Selbst wenn Versuchspersonen auf den läppischen Grund hingewiesen wurden, konnten sie sich der Suggestivkraft ihrer Wahrnehmung nicht entziehen und blieben bei ihrer Meinung.

Dass nicht das Aussehen eines Menschen, sondern seine Bewegung die überragende Rolle im Prozess der spontanen Eigenschaftszuschreibung einnimmt, ist das Ergebnis der raffinierten Experimente. In dieser Hinsicht sind wir eher doch wie die Tiere. Aber als einzige Spezies haben wir die Option, wie Frey mahnt, »die unbewussten Schlüsse, die uns unser sensorischer Apparat ungefragt aufdrängt, nicht handlungsbestimmend werden zu lassen«. Allerdings verkennt er nicht die außerordentliche Schwierigkeit, sich dem Augenschein zu entziehen.

Mit Sorge sieht der Forscher in die Fernseh-Zukunft des dritten Jahrtausends. Eine Konsequenz der wachsenden visuellen Kommunikation könnte sein, »dass das Verhältnis von bewusster und unbewusster Informationsverarbeitung so sehr aus der Balance gerät, dass die Korrektur von Vor-Urteilen durch Nach-Denken immer seltener stattfindet«.

Eingelullt durch die Mühelosigkeit und die Geschwindigkeit der Urteilsfindung während der Nachrichtensendungen, könnte auch bei den Gebildeten die »Denkfaulheit« um sich greifen. Für die politische Klasse muss es eine »demütigende, wenn nicht gar demoralisierende Konsequenz« sein, dass ihre Chancen immer weniger von ihrem Sachverstand abhängen, dagegen immer mehr von ihrer Fähigkeit, »den im wahrsten Sinne des Wortes ,oberflächlichen'' Kriterien zu genügen, auf welche die in unserem Zwischenhirn verankerten Informationsverarbeitungsroutinen so großen Wert legen«.

Politiker mit Ecken und Kanten dürften, wie Lafontaine, verschwinden, meint Frey: »Stattdessen könnte ein neuer, weitaus geschmeidigerer Typus von Politiker auf der Bildfläche erscheinen, der gewissermaßen maßgerecht für das Auge des Betrachters gezüchtet wird.«

[Grafiktext]

Sprechende Körper Wie Kopf- und Körperbewegungen von Politikern wirken, sollten Studenten in einem Test beurteilen. Die eine Gruppe bewertete ein Video mit der realen Person, die andere eine computeranimierte Attrappe, die nur das Bewegungsverhalten des Politikers simulierte. Die Beurteilungsprofile von Original und Attrappe fielen fast deckungsgleich aus.

[GrafiktextEnde]

* Siegfried Frey: »Die Macht des Bildes - Der Einfluss dernonverbalen Kommunikation auf Kultur und Politik«. Verlag HansHuber, Bern; 176 Seiten; 39,80 Mark.

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