"Eine Wohnung schien unerreichbar"

Fünf junge Männer mit Migrationshintergrund erzählen von ihren Erfahrungen.
Von Sophia Schirmer
Wir waren keine Studenten mehr, verdienten beide gutes Geld – und trotzdem fanden wir nichts.

Die lesen meinen Namen und dass ich aus Marokko komme – und geben mir nicht mal eine Chance.

Ich müsste schon blond sein und einen anderen Namen haben.​

Ich suchte drei Monate lang ohne Erfolg, obwohl es in Gera viele leere Wohnungen gibt.

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Bei Besichtigungen wurde ich manchmal gefragt, woher ich komme. Aus China, sagte ich dann.

Es gibt viele deutsche Bewerber, die meisten haben eine Arbeit, sprechen besser Deutsch.

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