Missglücktes Parkmanöver in New York Trumps Privatjet leicht angedellt

Nach der Landung in New York wollte ein Flugzeug in die Parkposition rollen - und beschädigte dabei eine andere Maschine leicht. Es handelt sich um den Privatjet von Donald Trump.

Donald Trumps Privatjet (Archivbild 2016)
AP

Donald Trumps Privatjet (Archivbild 2016)


Der Privatjet von US-Präsident Donald Trump ist am Mittwochmorgen bei einem missglückten "Einparkmanöver" eines anderen Flugzeugs angefahren und leicht beschädigt worden. Ein Bombardier Global Express habe eine Tragfläche von Trumps Boeing 757 berührt und leicht eingedellt, berichteten US-Medien. Laut der Nachrichtenagentur AP bestätigte die Trump Organization den Vorfall.

Das andere Flugzeug hatte gerade einen 18-minütigen Flug von Islip auf Long Island beendet und wurde nach der Landung auf dem New Yorker Flughafen La Guardia von Bodenpersonal zu der Parkposition geleitet. An Bord der Maschine waren drei Crewmitglieder, aber keine Passagiere. Auch dieses Flugzeug wurde an der Tragfläche leicht beschädigt.

Nach Angaben der Port Authority of New York and New Jersey wurde bei dem Zwischenfall gegen 8.30 Uhr niemand verletzt. Der Betrieb des Flughafens sei nicht beeinträchtigt gewesen.

An Bord der Boeing 757 war niemand, die Maschine befand sich im Parkzustand. Trump hatte sie 2011 für 100 Millionen Dollar von dem inzwischen verstorbenen Microsoft-Mitgründer Paul Allen gekauft. Während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 nutzte Trump den Flieger intensiv, er ist in rot und schwarz gestrichen und mit seinem Nachnamen versehen. Seit dem Einzug in das Weiße Haus ist Trump aber auf die geräumigere Air Force One umgestiegen.

Video: Inside Air Force One - An Bord des "Doomsday Plane"

BIT PROJECTS / AIIRSOURCE

aar/dpa/AP



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