Schlangenhautfund in Dortmund Bewohner dürfen in Wohnungen zurückkehren

Eine Schlangenhaut ohne dazugehöriges Tier: Wegen dieses Funds wurde am Silvesterabend ein Mehrfamilienhaus evakuiert. Jetzt ist es wieder freigegeben worden – die Schlange jedoch konnte nicht gefunden werden.
Experten gehen davon aus, dass es sich um die Haut einer Natter handelt

Experten gehen davon aus, dass es sich um die Haut einer Natter handelt

Foto: Boris Roessler/ dpa

Die Bewohner des Hauses in Dortmund, in dem eine abgestreifte Schlangenhaut gefunden wurde, können in ihre Wohnungen zurück. Das teilte die Wohnungsgesellschaft Dogewo  mit. Eine Schlange sei bislang nicht gefunden worden.

Der Keller wurde laut Dogewo durch die Experten versiegelt und wird in den kommenden Tagen täglich nachkontrolliert.

Zuvor mussten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Dortmund ihr Zuhause am Silvesterabend räumen, nachdem ein Anwohner die Schlangenhaut im Keller entdeckt hatte. Das teilte die Feuerwehr Dortmund mit. 

Ein Schlangenexperte habe das Fundstück der Gattung der Nattern zuordnen können, hieß es weiter. Eine Gefahr für die Anwohner sei nicht auszuschließen gewesen, da zur Gattung der Nattern auch die Arten der Mambas und Kobras gehörten.

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Die Hausbewohner kamen nach Angaben der Feuerwehr größtenteils bei Bekannten unter oder wurden durch die zuständige Wohnungsgesellschaft in einem benachbarten Hotel untergebracht.

asc/bah/dpa
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