Warum sich Rechte in Dresden derzeit so über diesen Künstler aufregen

Das aus drei aufrecht aufgestellten, ausrangierten Linienbussen bestehende Kunstwerk «Monument» des syrischen Künstlers Manaf Halbouni, aufgenommen am 07.02.2017 auf dem Neumarkt in Dresden (Sachsen). Das Kunstwerk soll an das Leid der Zivilbevölkerung in der umkämpften Stadt Aleppo in Syrien erinnern. Es soll zwei Monate auf dem Neumarkt stehen und ist Teil des Gedenkens an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg am 13. Februar. (Effekt durch Langzeitbelichtung) Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
Das aus drei aufrecht aufgestellten, ausrangierten Linienbussen bestehende Kunstwerk «Monument» des syrischen Künstlers Manaf Halbouni, aufgenommen am 07.02.2017 auf dem Neumarkt in Dresden (Sachsen). Das Kunstwerk soll an das Leid der Zivilbevölkerung in der umkämpften Stadt Aleppo in Syrien erinnern. Es soll zwei Monate auf dem Neumarkt stehen und ist Teil des Gedenkens an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg am 13. Februar. (Effekt durch Langzeitbelichtung) Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit Foto: dpa/Sebastian Kahnert
Offenbar will man ganz bewusst die Dresdner düpieren, um damit die Pegida-Bewegung auf die Barrikaden zu bringen.

Karin Wilke

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