Früher war mehr Wasser So sehen Deutschlands Flüsse und Seen in diesem Sommer aus

Ausgetrocknete Seen, ein giftiger Rhein und Schiffe mit wenig Tiefgang: Die hohen Temperaturen und anhaltende Trockenheit lassen die Gewässer hierzulande schrumpfen. Die Bilder.
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Noch ist Wasser da: Ein Mann badet bei Köln allein in einer Bucht. Große Runden wären noch möglich, die anhaltende Trockenheit lässt den Pegel des Rheins allerdings immer weiter sinken.

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Der Rhein wird giftig: Auch die Natur und das Ökosystem im Wasser leiden. Die Kombination aus niedrigem Pegel und hohen Wassertemperaturen wirkt toxisch auf das Ökosystem.

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Christoph Reichwein / dpa

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Leichte Ladung: Schifffahrt ist nur noch eingeschränkt möglich. Die Binnenschifffahrt auf dem Fluss könnte laut Bundesanstalt für Gewässerkunde sogar zum Erliegen kommen, inklusive wichtiger Transportstrecken, beispielsweise für Kohle. Dieses Kohleschiff ist nur zur Hälfte beladen, damit es nicht zu viel Tiefgang hat.

Anmerkung der Redaktion: Zuvor hatten wir an dieser Stelle fälschlicherweise ein Schiff gezeigt, bei dem es sich nicht um ein Kohleschiff handelte.

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Viel Grün, kein Blau: Ein kleiner Teich in Wülfrath im Niederbergischen Land ist komplett ausgetrocknet. Auf dem Grund liegen Algen.

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Last Tree Standing: Ein abgestorbener Baum steht auf einem vertrockneten Feld in Nordrhein-Westfalen.

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(K)ein Bild aus der Wüste: Ein ausgetrockneter Fischteich in Reckahn in Brandenburg. Der Fluss Plane füllt die Gewässer normalerweise – nun liegt sie trocken.

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Kein Lebensraum für Fische: Hier ist besser zu erkennen, dass der Teich keine Wüste ist. Ein Habitat für Fische sieht aber anders aus.

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Wassernutzung verboten: Auch die Uchte in Sachsen-Anhalt ist ausgetrocknet. Der Landrat des Landkreises Stendal hat bereits im Juni eine Allgemeinverfügung zum Verbot der Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern erlassen. Das Verbot gilt bis zum 30. September oder bis auf Widerruf.

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Dürre im Dreiländereck: Am ansonsten Wasser bedeckten Uferbereich des Bodensees wachsen Grasbüschel.

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Schäfchen im Trockenen: Schafe grasen bei Düsseldorf dort, wo eigentlich der Rhein fließen sollte.

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Mehr Tümpel als Teich: Der Scheuermühlenteich in Köln.

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svs
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