Ertrunkene Flüchtlinge in Griechenland "Niemand soll so leiden müssen"

Im März 2018 sank ein Boot mit 22 Passagieren auf dem Weg nach Griechenland, nur drei Menschen überlebten. Eine Frau, deren Kinder ertranken, will Gerechtigkeit, doch die Behörden lehnen eine Anklage ab.
Flüchtlingsboot zwischen der Türkei und Agathonisi

Flüchtlingsboot zwischen der Türkei und Agathonisi

Lefteris Pitarakis/ AP
Fahima (2. von links); ihre Schwester Zarghona und deren Kinder Darab und Mariam

Fahima (2. von links); ihre Schwester Zarghona und deren Kinder Darab und Mariam

Nicolai Kwasniewski/ SPIEGEL ONLINE
In Athen begannen Darab und Mariam damit, Deutsch auf YouTube zu lernen

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Giorgos Christides
Hintere Reihe von links: Fahimas Neffen Michael, Darab, Sohrab und ihr Bruder Bashir. Vorne von links: Fahimas Schwestern Anisa, Zarghona, Fahima selbst und ihre Nichte Mariam

Hintere Reihe von links: Fahimas Neffen Michael, Darab, Sohrab und ihr Bruder Bashir. Vorne von links: Fahimas Schwestern Anisa, Zarghona, Fahima selbst und ihre Nichte Mariam

Nicolai Kwasniewski/ SPIEGEL ONLINE
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