Das große Eszett kommt – aber wohin?

ILLUSTRATION - Das Foto vom 29.06.2017 zeigt links den kleingeschriebenen Buchstaben "Eszett" und rechts die Variante in Großschreibung. Das Eszett, das «scharfe S», gibt es jetzt auch offiziell als Großbuchstaben. Es sieht aus wie ein Mittelding zwischen dem bisherigen, klein geschriebenen «ß» und einem groß geschrieben «B». Vor allem für die korrekte Schreibung von Eigennamen in Pässen und Ausweisen sei dies wichtig, teilte der Rat für deutsche Rechtschreibung mit. (zu dpa "Die deutsche Sprache hat jetzt auch ein großes Eszett" vom 29.06.2017) Foto: Stephan Jansen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
ILLUSTRATION - Das Foto vom 29.06.2017 zeigt links den kleingeschriebenen Buchstaben "Eszett" und rechts die Variante in Großschreibung. Das Eszett, das «scharfe S», gibt es jetzt auch offiziell als Großbuchstaben. Es sieht aus wie ein Mittelding zwischen dem bisherigen, klein geschriebenen «ß» und einem groß geschrieben «B». Vor allem für die korrekte Schreibung von Eigennamen in Pässen und Ausweisen sei dies wichtig, teilte der Rat für deutsche Rechtschreibung mit. (zu dpa "Die deutsche Sprache hat jetzt auch ein großes Eszett" vom 29.06.2017) Foto: Stephan Jansen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit Foto: Stephan Jansen/dpa
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