Schüler kämpfen gegen die Abschiebung ihres Freundes. Was bringen solche Aktionen?

Von Katharina Schmidt
Foto: dpa/Andreas Arnold
Michelle Fink und Fadi Al-Haj stehen am 14.06.2017 in Wiesbaden (Hessen) in ihrer Schule. Fadi, seine jüngere Schwester und seine Mutter sind seit eineinhalb Jahren in Deutschland. Sie sollen nach Griechenland zurückkehren, wo sie im Sommer 2015 ihren ersten Antrag auf Anerkennung als Flüchtlinge gestellt hatten. (dpa:_Weil er mein Freund ist_ _ eine Schule kämpft gegen Abschiebeentscheid") Foto: Andreas Arnold/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
Michelle Fink und Fadi Al-Haj stehen am 14.06.2017 in Wiesbaden (Hessen) in ihrer Schule. Fadi, seine jüngere Schwester und seine Mutter sind seit eineinhalb Jahren in Deutschland. Sie sollen nach Griechenland zurückkehren, wo sie im Sommer 2015 ihren ersten Antrag auf Anerkennung als Flüchtlinge gestellt hatten. (dpa:_Weil er mein Freund ist_ _ eine Schule kämpft gegen Abschiebeentscheid") Foto: Andreas Arnold/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit Foto: dpa/Andreas Arnold