Flammen auf dem Wasser Feuerring im Golf von Mexiko

Vor der mexikanischen Küste ist mitten auf dem Meer ein Feuer ausgebrochen. Grund war ein Gasleck einer Pipeline.

Das Meer steht in Flammen – in den sozialen Medien sorgten am Freitag und am Wochenende Bilder von der mexikanischen Küste für Furore. Vor der Halbinsel Yucatan schien tatsächlich das Wasser zu brennen. Twitter-Nutzer sprachen von einem »Feuerauge« oder assoziierten die Flammen mit der Lava eines Vulkans.

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Dabei handelte es sich um ein Gasleck einer Unterwasserpipeline. Der Brand sei aber bereits am Freitag gelöscht worden, teilte der staatliche Rohstoffkonzern Pemex mit. Die Flammen waren in der Nähe einer Ölplattform auf der Wasseroberfläche zu sehen. Das Unternehmen hat eine Historie mit Zwischenfällen.

Als mögliche Ursache wurden Blitzeinschläge bei einem Sturm genannt, was bislang aber nicht offiziell bestätigt wurde. Nach Angaben von Pemex dauerte es mehr als fünf Stunden, bis das Feuer mit Hilfe von Stickstoff vollständig gelöscht war. Es sei niemand verletzt worden.

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Das Unglück ereignete sich am Südrand des Golfs von Mexiko, wo im Jahr 2010 die Bohrinsel »Deepwater Horizon« vor der US-Küste explodierte und eine der größten Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte verursachte. Die mexikanische Rohstoffbehörde ASEA teilte mit, dass kein Öl ins Meer gelaufen sei.

fww/rtr
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