Foto-Dokumentation Ein Paradies in Schutt und Asche

Die Anschläge von Bali zielten mitten ins touristische Herz der Insel. Die Bomben wurden offenbar in unauffälligen Geländewagen an die Attentatsorte gefahren. Unter den 187 Todesopfern und 332 Verletzten befinden sich Touristen aus Australien, USA, Kanada, Schweden, Deutschland und Indonesien. Bilder der Trauer und vom Ausmaß der Zerstörung am Tag danach.


Touristen tragen sich in Listen Überlebender ein und notieren Vermisste Eine Gruppe leicht verletzter australischer Touristen auf dem Flughafen von Denpasar Ein australischer Tourist betreut einen verletzten Freund in einem Hospital in Denpasar
Indonesische Helfer bergen ein Todesopfer der Anschläge von Kuta Eine Australierin betreut eine Freundin, die Brandwunden erlitten hat Ein indonesicher Polizeiexperte untersucht einen der Explosionskrater nahe der Touristenhochburg Kuta
The Day After - vor dem zerstörten Padi Club in Denpasar Zwei Australierinnen trauern am Ort eines der Attentate Polizei und Hilfskräfte vor den Ruinen eines der zerstörten Nachtclubs. Insgesamt kamen bei den drei Anschlägen mehr als 180 Personen ums Leben und über 300 wurden verletzt.

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