Südfrankreich Mindestens drei Menschen sterben bei Unwettern

Starkregen und Überschwemmungen haben in Südfrankreich zu Schäden und Verkehrsbehinderungen geführt. Mindestens drei Menschen kamen bei den Unwettern ums Leben.

Nach dem Sturm: Polizeifahrzeug an der Strandpromenade von Narbonne
Eric Cabanis/ AFP/ dpa

Nach dem Sturm: Polizeifahrzeug an der Strandpromenade von Narbonne


In Südfrankreich sind bei Unwettern mit Starkregen und Überschwemmungen mindestens drei Menschen gestorben. Das teilte Innenminister Christophe Castaner mit. Details nannte er nicht.

Medienberichten zufolge ist eine 68-Jährige Frau unter den Toten. Sie sei in Cazouls-d'Hérault gestorben, nachdem sie von den Fluten mitgerissen wurde, berichtete der Nachrichtensender BFMTV.

Die Unwetter hatten im Süden des Landes zu erheblichen Schäden und Verkehrsbehinderungen geführt. Vor allem in der Nähe des Mittelmeers wurden zahlreiche Straßen gesperrt. Auch der Bahnverkehr war beeinträchtigt.

Castaner sagte, es habe in den vergangenen Tagen über 1700 Einsätze mit über 2000 Einsatzkräften der Feuerwehr und des Zivilschutzes gegeben. Er sprach von einer Krisensituation. Betroffen seien bis zu acht Départements.

bbr/dpa

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