Fukushima Behörden lassen Tiere in der Sperrzone töten

4000 Kühe, 30.000 Schweine und 630.000 Hühner lebten vor der Katastrophe in der Region um das havarierte Fukushima-AKW. Die Bewohner der Sperrzone wurden evakuiert, die Tiere blieben dort. Jetzt will die Regierung das hungernde Vieh töten lassen.
Eine Kuh steht in der evakuierten Stadt Okuma auf der Straße (Archivbild vom 15. April)

Eine Kuh steht in der evakuierten Stadt Okuma auf der Straße (Archivbild vom 15. April)

Foto: Hiro Komae/ AP
lgr/dpa/AFP