Fußballer-Liebe Verwirrung um Luxus-Kahn

Das Liebesleben von Oliver Kahn scheint weiter ziemlich durcheinander zu sein. Der 34 Jahre alte Torhüter genießt gerade kuschelige Urlaubstage auf einer Luxus-Yacht vor Sardinien. Besuch bekam er da von seiner Ehefrau Simone. So weit, so schön – wäre dort zuvor nicht auch seine Geliebte aufgetaucht.


In der Liebe ein einziges Auf und Ab: Oliver Kahn
DDP

In der Liebe ein einziges Auf und Ab: Oliver Kahn

Hamburg - "Läuft Kahn jetzt Liebes-Amok?" sorgte sich die "Bild"-Zeitung am Donnerstag. Demnach habe der "Tor-Titan" einem Fernsehsender gesagt: "Ja, es ist wahr, ich liebe Verena!" Seine 33 Jahre alte Frau Simone sei nur wegen der Kinder gekommen. Kurz darauf soll dieser Satz aber nur ein Missverständnis gewesen sein.

Zeitgleich bestätigte seine 21-jährige Geliebte Verena dem Blatt, dass sie auf Ollis Kahn war. Schließlich hatte die Zeitung sie mit dem Keeper dort auch vor ein paar Tagen abgelichtet. Allerdings, berichtete "Bild" weiter, sei sie nach einem Streit schon 48 Stunden später wieder abgereist und dann von Simone ersetzt worden.

Und dann zitierte die Zeitung einen Freund von Kahns Frau: "Simone liebt Oliver. Immer noch und trotz alledem." Seither spielt die "Bild" eine wichtige Rolle bei der abermaligen Familienzusammenführung: Täglich druckt sie nun Fotos eines angeblich glücklichen Ehepaares am Strand von Sardinien.

"Jetzt ist Simone mit den Kindern da - da ist doch nichts Schlimmes dabei", meint auch Verena. Der Münchner "Abendzeitung" sagte die Disco-Bedienung, sie plane keinen Rache-Feldzug gegen Kahn. Und sie wolle definitiv auch kein Buch über ihre Affäre schreiben. Schließlich würde sie bei einem Buchprojekt "ein Erklärungsheft" abliefern müssen, "damit die Leute meine Beziehung zu Olli überhaupt erst verstehen."

Einen Streit habe es nie gegeben, sagte Verena der "AZ". Und: "Mit Olli und mir läuft's gut." Auch sei es ihr nie um Geld gegangen. "Ich frage Olli nicht nach Kohle oder teure Klamotten." Doch die Verwirrungen und Irrungen haben nun wohl auch auf sie übergegriffen. Denn nun, sagte sie der "AZ" wolle sie sich erstmal überlegen, "wie es mit mir beruflich weitergeht, was ich vom Leben will."



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