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Trauerfeier für Mandela Nonsens-Dolmetscher will Halluzinationen gehabt haben

Eine unerwartete Wende nimmt offenbar der Fall des Gebärdensprachen-Dolmetschers, der bei der Trauerfeier für Nelson Mandela völlig sinnlose Handbewegungen gemacht haben soll. In Interviews beteuert der 34-Jährige, er leide an Schizophrenie.
Interview mit Gebärden-Dolmetscher: "Ich konnte nichts dagegen tun"
Foto: ALEXANDER JOE/ AFP
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Interview mit Gebärden-Dolmetscher: "Ich konnte nichts dagegen tun"

rls/Reuters/AFP/AP