Aschenputtel-Drama Foffis Traumhochzeit geplatzt

Sie hatte sich alles so schön ausgemalt, doch Tatjana Gsell bleibt vorerst eine Prinzessin im Wartestand: Die geplante TV-Hochzeit mit Prinz Ferfried von Hohenzollern wurde abgesagt. Schuld am Debakel ist Prinzessin Maja.


Berlin - Der Prinz sei noch nicht von seiner dritten Ehefrau, Prinzessin Maja von Hohenzollern, geschieden, sagte Produktionssprecher Peter Lanz und bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Ursprünglich sollte die Hochzeit des Paares in Dresden der Höhepunkt der vierteiligen RTL II-Soap "Tatjana und Foffi: Aschenputtel wird Prinzessin" werden. Die letzte Folge wird am kommenden Montag ausgestrahlt - ohne Trauung.

Skandalprinz Ferfried von Hohenzollern und seine Verlobte Tatjana Gsell: Keine Rede von endgültiger Trennung
REUTERS

Skandalprinz Ferfried von Hohenzollern und seine Verlobte Tatjana Gsell: Keine Rede von endgültiger Trennung

Die Hochzeitsvorbereitungen seien kein Bluff gewesen, sagte Lanz: "Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir keinen Einfluss auf den Scheidungstermin haben." Das sei allein Sache des Gerichts.

Laut Lanz hängt der Haussegen im Hause Gsell und Hohenzollern etwas schief. "Bei den Dreharbeiten hat sich ein enormer Stress aufgebaut", so Lanz. Das Paar habe "Zank gehabt". Von einer endgültigen Trennung könne jedoch keine Rede sein.

Das TV-Publikum hat sich für die Soap bislang nicht so recht erwärmt: Trotz mächtiger Reklame schalteten nur rund eine Million Zuschauer die ersten beiden Folgen an, bei der dritten waren es 1,41 Millionen.

aki/dpa



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