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Gestohlene Stolpersteine 16 Löcher in Neukölln

Gewerkschafter, Sozialdemokraten, Kommunisten - die Hufeisensiedlung in Berlin-Neukölln hat eine linke Tradition. Einige Bewohner starben in der Nazizeit als Widerstandskämpfer. Nun wurde ihr Andenken geschändet.
Ein Loch im Bürgersteig nach der Entwendung eines Stolpersteins in Neukölln (7. November)

Ein Loch im Bürgersteig nach der Entwendung eines Stolpersteins in Neukölln (7. November)

DPA
Jürgen Schulte, Manfred Klingbeil und Detlef Fendt (von links)

Jürgen Schulte, Manfred Klingbeil und Detlef Fendt (von links)

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Manfred Klingbeil, Jürgen Schulte, Detlef Fendt (von links)

Manfred Klingbeil, Jürgen Schulte, Detlef Fendt (von links)

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Hufeisensiedlung in Neukölln

Hufeisensiedlung in Neukölln

DPA/ Euroluftbild
Laminierter Kurzlebenslauf von Wienand Kaasch

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