Abstand in Coronakrise Sonne genießen im Kreis (der Familie)

In der Coronakrise gilt es, Abstand zu halten. Doch jetzt, bei schönem Wetter, drängt alles ins Freie. Damit das klappt, taucht in Parks - wie hier in Heidelberg - jetzt überall ein Phänomen auf.
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In der Coronakrise verschlägt es viele Menschen an die frische Luft. Wenn man keinen Balkon oder Garten zur Verfügung hat, muss der städtische Park herhalten, so wie hier in Heidelberg.

Foto: Uwe Anspach/ dpa
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Damit das Infektionsrisiko möglichst klein und der Abstand zwischen Gruppen groß gehalten wird, wurden auf der Neckarwiese weiße Markierungen gezogen.

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Mitarbeiter der Stadt hatten die Linien mithilfe von Rasenmarkierfarbe gezogen, so werden beispielsweise auch Fußballplätze abgekreidet.

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In der Coronakrise gibt es länderspezifische Kontaktbeschränkungen. Wo immer möglich, sollte ein Abstand von 1,5 Metern gehalten werden, die weißen Kreise dienen als Hilfestellung.

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Ein Vorbild für die Maßnahme in Heidelberg ist die kalifornische Metropole San Francisco. Wie hier im Dolores Park führte die Stadt ebenfalls Kennzeichnungen ein, um den gebotenen Abstand zu anderen Menschengruppen zu erleichtern.

Foto: JOHN G MABANGLO/EPA-EFE/Shutterstock
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Und die Menschen hielten sich in San Francisco an die Markierungen.

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Sport sowie Ballspiele sind in den Parks in San Francisco jedoch weiterhin untersagt. Es sei denn, es findet im Kreis (der Familie) statt.

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Wie lange die Kontaktbeschränkungen verlängert werden, ist noch ungewiss. Die Markierungen in den Parks lassen die Menschen aber dennoch guten Gewissens das gute Wetter genießen.

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