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Gesunkene Fähre in Südkorea Strömung behindert Rettungstaucher

Fast 300 Menschen werden noch vermisst: Nach dem Untergang der Fähre vor der südkoreanischen Küste kommen die Rettungskräfte nur schwer voran. Wütende Angehörigen haben Regierungschef Chung Hong Won bei einem Treffen attackiert.
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Untergang der "Sewol": Suchaktion vor Südkoreas Küste

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hut/dpa/AP