Klimaproteste in Corona-Zeiten Frühling ohne "Fridays for Future"

Bis vor ein paar Monaten demonstrierten Millionen Menschen für den Klimaschutz. Doch jetzt macht die Coronakrise Massenkundgebungen unmöglich. Die Aktivisten versuchen ins Netz auszuweichen - bislang mit mäßigem Erfolg.
Aktivistin Greta Thunberg bei der vorerst letzten großen "Fridays for Future"-Kundgebung in Deutschland (am 21. Februar in Hamburg)

Aktivistin Greta Thunberg bei der vorerst letzten großen "Fridays for Future"-Kundgebung in Deutschland (am 21. Februar in Hamburg)

Foto:

Christian Charisius/ dpa

Schülerinnen und Schüler bei einem "Fridays for Future"-Protest im Mai 2019 in Berlin

Schülerinnen und Schüler bei einem "Fridays for Future"-Protest im Mai 2019 in Berlin

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
Alle Artikel zum Coronavirus