WHO-Direktor Askew Genitalverstümmelung ist "auch ein volkswirtschaftlicher Schaden"

Die weibliche Genitalverstümmelung ist laut Weltgesundheitsorganisation eine "katastrophale Verletzung der Menschenrechte". Hinzu komme: Damit lebenslang verbundene Komplikationen verursachen enorme Kosten.
Frau in Uganda: Genitalverstümmelung ist dort seit 2010 verboten

Frau in Uganda: Genitalverstümmelung ist dort seit 2010 verboten

Foto: Sally Hayden/ SOPA Images/ LightRocket/ Getty Images
wit/dpa