Sauerland Elf Verletzte nach Absturz von Heißluftballon

Im Hochsauerlandkreis ist ein Heißluftballon beim Landemanöver ins Trudeln geraten und abgestürzt. Gefährlich nahe kam den elf Menschen im Korb dabei vor allem der Gasbrenner.

Im Sauerland sind beim Absturz eines Heißluftballons elf Menschen verletzt worden, zwei davon lebensgefährlich. Nach ersten Erkenntnissen erfasste eine Windböe den Ballon bei der Landung in etwa einem Meter Höhe, wie die Polizei mitteilte . Der Korb sei daraufhin auf den Boden aufgeprallt und habe sich mehrfach überschlagen.

Die Polizei wurde gegen 21.10 Uhr gerufen. Rettungskräfte waren bis in die Nacht zum Mittwoch an der Unfallstelle im Bereich Fettküche nahe Marsberg (Hochsauerlandkreis) im Einsatz. Der Ballon war etwa 200 Meter neben der B7 aufgeprallt. Die Verletzungen stammen den Angaben zufolge von dem Gasbrenner des Ballons.

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Externer Inhalt

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

An der Ballonfahrt hatten zehn Menschen aus dem hessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg im Alter von 22 bis 59 Jahren teilgenommen, außerdem ein 64 Jahre alter Kapitän. Bei den Schwerverletzten handelte es sich um eine 51-Jährige und einen 52-Jährigen.

hba/dpa
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.