Umfrage Das neue Blond heißt Brünett

Warum noch arbeiten? Brünette Frauen müssen sich keine Sorgen mehr um ihre Zukunft machen - denn bei Millionären stehen sie in Sachen Partnerschaft ganz hoch im Kurs. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Umfrage.

Carla Bruni hat es gut: Sie ist nicht nur Ex-Model und wunderschön, sondern seit kurzem auch Frankreichs First Lady. Doch damit nicht genug: Sie ist brünett.

Das mag zunächst einmal seltsam klingen, denn haben nicht Frauen über Jahrzehnte mit auf den Weg bekommen, nur wer blond ist, sei auch sexy und damit bei der Männerwelt in klarem Vorteil? Nicht unbedingt, wie Experten jetzt herausfanden.

Im Auftrag der Dating-Internetseite Love@Lycos haben sie die Haarfarbe der Frauen an der Seite von 100 Milliardären analysiert, um herauszufinden, ob es eine Haarfarbe gibt, die von reichen Männern bei der Wahl ihrer Partnerin besonders bevorzugt wird.

Die Experten ermittelten, dass die Mehrzahl der verheirateten Milliardäre (62 Prozent) eine Braunhaarige zur Frau hat, nur 22 Prozent der Männer heiraten eine Blondine. Während schwarzhaarige Frauen immerhin noch den dritten Platz in der Beliebtheitsskala belegen, werden rothaarige von den Reichen der Welt eher verschmäht.

Wer sich also fragt, warum Brad Pitt die toughe Angelina Jolie der hinreißenden Jennifer Aniston vorgezogen hat, und warum Michael Douglas allen gescheiterten Hollywood-Ehen zum Trotz seit mehr als sieben Jahren glücklich mit Catherine Zeta-Jones verheiratet ist, der hat nun die Erklärung.

Den US-Schauspielerinnen Jolie und Zeta-Jones selbst dürfte ihre Haarfarbe ziemlich egal sein: Dank großzügiger Filmgagen haben die beiden auch ohne die Unterstützung ihrer Ehemänner ein beachtliches Vermögen angehäuft. Und auch Carla Bruni hat mit ihrer Schauspiel- und Gesangskarriere längst ausgesorgt. Ihr Vermögen dürfte das ihres Ehemannes Nicolas Sarkozy, französischer Staatspräsident, bei weitem übertreffen.

Und für alle anderen Frauen, die weder reich noch brünett sind, bleibt ja noch der Gang zum Friseur.

bel