Spanische Stadt Gijon verbietet »Corridas« Stiere namens »Feminist« und »Nigerianer« in der Arena getötet

Beim Stierkampf in Gijón wurden Rinder mit den Namen »Feminist« und »Nigerianer« getötet. Die Bürgermeisterin sieht einen Verstoß gegen die Menschenrechte. Ihr angekündigtes Verbot der Kämpfe stößt auf Kritik.
Stierkampf in Gijón (Symbolbild)

Stierkampf in Gijón (Symbolbild)

Foto: PACO PAREDES / EPA
ptz/dpa