So kämpfen Umweltaktivisten in NRW gegen die Rodung des Hambacher Forsts

Wir haben mit einem Waldbesetzer gesprochen
Von Nathan Niedermeier
Foto: dpa/Marius Becker
Ein Baumhaus von RWE-Gegnern ist am 28.11.2016 im Hambacher Forst in Kerpen (Nordrhein-Westfalen) in einem Baum zu sehen. Unter massiver Polizeipräsenz beginnen am Hambacher Forst die umstrittenen Rodungsarbeiten, die Tagebaubetreiber RWE auf ein Gebiet südlich der ehemaligen Trasse der Autobahn 4 ausgeweitet hat. Foto: Henning Kaiser/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
Ein Baumhaus von RWE-Gegnern ist am 28.11.2016 im Hambacher Forst in Kerpen (Nordrhein-Westfalen) in einem Baum zu sehen. Unter massiver Polizeipräsenz beginnen am Hambacher Forst die umstrittenen Rodungsarbeiten, die Tagebaubetreiber RWE auf ein Gebiet südlich der ehemaligen Trasse der Autobahn 4 ausgeweitet hat. Foto: Henning Kaiser/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit Foto: dpa/Henning Kaiser
Wir messen unseren Erfolg nicht daran, wie viele Bäume stehen bleiben, sondern wie viel wir bewegt haben

Hier leben Menschen aus allen sozialen Schichten und mit den unterschiedlichsten Vorgeschichten.