"Ich erschrecke immer noch, wenn ich seinen Namen unter denen der Verstorbenen sehe"

Serpil Temiz Unvar über ihren Sohn Ferhat, der ihr bei dem Anschlag in Hanau genommen wurde.
Foto: Benjamin Eckert
Weil es außen so schwer für ihn war, war er viel in sich gekehrt.

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Ich sage immer noch zu ihm: 'Ferhat, bitte geh nicht rein. Geh nicht rein.' Als könnte ich ihn retten.

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Und mit diesem Schmerz müssen wir auch noch um die Wahrheit kämpfen.

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Egal wie groß der Hass ist, wenn man keine Waffe hat, kann man nicht in zwölf Minuten neun Menschen töten.

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